SEO Suchmaschinen Optimierung

Google AdWords: Wie nutzt man es richtig?

Heute möchte ich nach langer Zeit mal wieder etwas in diesem Blog berichten. Ich beschäftige mich eigentlich fast täglich mit dem Thema SEO, nur habe ich nicht immer die Zeit, um dann auch hier etwas zu schreiben. Heute brennt es mir allerdings unter den Fingernägeln, da ich mit meinen anderen Seite mich etwas intensiver mit AdWords beschäftigen musste. Ausgangspunkt war der Einbruch meiner Klickraten in einer meiner Kampagnen. Daher habe ich mich heute sehr viel belesen im Internet und versucht eine Lösung zu finden.

Darauf aufbauend möchte ich eine kleine Einleitung geben, wie man Googles Werbemöglichkeiten optimal ausschöpfen kann mit AdWords, was für mich immernoch das beste Werbenetzwerk auf dem Markt ist, da ich keinen Konkurrenten mit dieser Reichweite und exakten Einstellungsmöglichkeit kenne. In einem früheren Artikel hatte ich mich diesbezüglich schon einmal mit den Alternativen beschäftigt und feststellen müssen, dass diese nur weniger gut sind.

Welches Grundwissen über AdWords sollte bekannt sein?

Nunja ich denke die meisten im Bereich SEO werden sich mit Google AdSense und Google AdWords schon etwas genauer auseinandergesetzt haben. Darum gehe ich eigentlich davon aus, dass jeder Leser weiß, dass AdSense die Möglichkeit für die Webseitenbetreiber ist Werbung auf Ihren Seiten zu schalten, um damit Geld zu verdienen, während AdWords die Möglichkeit für Unternehmen und Webseitenbetreiber ist, eigene Werbung im Google Netzwerk zu schalten. Dabei darf aber nicht außer acht gelassen werden, dass die AdWords Werbung natürlich nicht nur im AdSense Netzwerk geschalten wird.

Vielmehr gehören zu Googles Netzwerken noch viele andere Seiten wie zum Beispiel auch Seiten, welche die Google Suche in Ihre integriert haben. Es wird aber auch Werbung bei Yahoo und Bing geschalten meines Wissens nach. Außerdem gibt es noch die Möglichkeit die Werbung in den Suchergebnissen direkt zu platzieren. Insofern unterscheidet man zwischen AdWords Display Werbung und Adwords Suchseiten Werbung.

Die Anwendung der verschiedenen Variationen kommt immer auf das Werbeziel an. Will man zum Beispiel Umsatz/Gewinn mit Verkäufen aus einem Onlineshop erzielen, bietet sich die Werbung in den Suchergebnisseiten besser an, als die Werbung im AdSense Netzwerk, welche nur auf anderen Seiten geschaltet wird. Das liegt einfach darin, dass sich die Klicks im Display Netzwerk im Marketing etwa mit Spontankäufen vergleichen lassen. Die Besucher sind nicht auf der direkten Suche nach einem Produkt oder einer Dienstleistung, entdecken die Werbung aber zufällig auf einer Seite die sie besucht haben. Hingegen in den Suchergebnisseiten hat der potentielle Kunde vorher schon ein von mir gewähltes Keyword in die Suchmaschine eingegeben und ist daher besser geeignet für den Verkauf.

Es gibt aber auch unzählige Webseiten, welche nicht direkt etwas verkaufen oder Unternehmen die einfach nur eine Marke in die Münder der Kunden legen will. Das nennt sich Branding und wird von Unternehmen sehr oft eingesetzt. Hierfür eignet sich das Display Netzwerk wesentlich besser, nicht nur weil die Kunden nichts konkretes suchen, sondern unter anderem auch, weil die Preise im Displaynetzwerk natürlich wesentlich günstiger ausfallen. In den Suchergebnisseiten kann ein Klick auch mal einige Euros kaufen. Wenn ich allerdings eine Dienstleistung verkaufe für 100 Euro, kann sich dieser teure Klick durchaus lohnen. Fällt die hohe Vergütung aber nicht an, dann wäre es wohl eher rausgeworfenes Geld.

Wie startet man am besten eine Kampagne in AdWords?

Als erstes sollte auf jeden Fall die neue Kampagne extra im AdWords Account angelegt werden. Bevor das gemacht wird, sollte man sich auf jeden Fall einen Stift und etwas zu schreiben nehmen. Denn dann gilt es sich ernsthafte Gedanken über die geplante Kampagne zu machen, da es schwerer ist hinterher alles zu korrigieren bzw. auch sehr unübersichtlich. Die Punkte die auf jeden Fall bedacht werden sollten wären:

1. Was ist die Zielgruppe
2. Welche Keywords sind wichtig? (Welche Keywords wird die Zielgruppe wohl zur Suche nutzen?)
3. Gibt es Keywords die intensiver betrachtet werden müssen? (Es ist nicht das selbe ob jemand eingibt Zeitung kaufen oder Zeitung kostenlos!)
4. Welche Keywords passen gar nicht zum Produkt?
5. Wird etwas verkauft oder nicht?
6. Gibt es ein bestimmtes Budget?

Wenn diese Gedanken auf Papier gebracht sind kann man sich dann an die weiteren Schritte setzen.

Kampagne anlegen am Beispiel einer Bäckerei

Es sollte eine Kampagne erstellt werden mit einem aussagekräftigen Namen, damit die Kampagnen später einfacher verwaltet werden können, wenn es mehrere gibt. Ich möchte das Erstellen der Kampagne einmal an dem Beispiel einer Bäckerei erläutern. Nennen wir also die Kampagne „Bäckerei 2012“. Beim erstellen fragt Google nach diversen Einstellungen. Hier sollte vor allem beachtet werden, dass natürlich die Klickpreise manuell festgelegt wird. Falls Sie ein bestimmtes Budget zur Verfügung haben, sollten Sie eventuell über ein Tagesbudget nachdenken. Weiterhin ist nun zu überlegen, ob die Werbung in den Suchseiten oder im Display Netzwerk geschalten werden soll. Falls beide Formen genutzt werden sollen, bietet es sich auf jeden Fall an für die Display Werbung eine Kampagne anzulegen und auch für die Suchseiten Werbung. Man würde in diesem Fall also die Kampagne „Bäckerei Display 2012“ und „Bäckerei Suche 2012“ nennen. Dabei ist auch darauf zu achten, dass man in den Einstellungen dann die entsprechenden Netzwerke auswählt.

Anzeigengruppen und Anzeigen erstellen

Google fragt dann nach einer ersten Anzeigengruppe, mit welcher bereits eine Anzeige erstellt werden soll und Keywords festgelegt. Nun kommen die Gedanken hinsichtlich der Zielgruppe zum Einsatz. Im Falle der „Bäckerei 2012“ besteht die Zielgruppe also aus Menschen, die den Bäcker regelmäßig aufsuchen. Dabei kann man keine sozialen Unterschiede machen und auch nicht sagen ob das eher Männer oder Frauen sind. Es gibt allerdings 2 Arten von Waren beim Bäcker. Klassische Ware wie Brötchen und Brot, zum beschmieren sowie Süßwaren wie Berliner, Kuchen etc. Auf diese Waren sollten wir also die Keywords ausrichten und damit auch die Anzeigen.

Es gilt nun also die Anzeigengruppe zu benennen. Wir erstellen die erste Anzeigengruppe Namens „Berliner“ und erstellen eine passende Anzeige mit dem Titel „Gefüllte Berliner“. Der Anzeigentext lautet: „Günstige gefüllte Berlinden finden Sie in unserem Sortiment.“ Als Keyword geben wir an „gefüllte Berliner“. Hier ist ganz wichtig, dass wir unbedingt einen Zusatz zu Berliner hinzufügen. Denn mit Berliner würden wir zwar unsere Zielgruppe ansprechen, allerdings viel zu allgemein. Vielleicht gibt es auch Menschen, die Berliner ohne Füllung mögen, insofern würden wir die Zielgruppe wohl verfehlen.

Weitere Eingrenzungsmöglichkeit: Themen

Mit der Möglichkeit die Google einem auf den Weg gibt, um Themen für die Schaltung auszuwählen kann die Zielgruppe noch genauer angesprochen werden. So kann man das Themengebiet der „werbenden Webseiten“ eingrenzen. Was hilft es schon wenn man „Gefüllte Berliner“ auf einer Sportwebseite bewirbt? Insofern macht es Sinn zumindest für Kampagnen im Display-Netzwerk noch Themen auszuwählen. So grenzen Sie Impressionen für nicht interessierte Besucher ein und der CTR Ihrer Kampagne steigt, was sich wiederum positiv auf die Preise der Klicks auswirkt.

Unterschiede zwischen dem Display Netzwerk und dem Suchseiten Netzwerk

Anders als im Display Netzwerk machen Themen im Suchseiten Netzwerk keinen Sinn. Hier werden die Keywords sowieso die Seiten festlegen, auf denen inseriert wird. Was auch unbedingt zu beachten ist: Im Suchseiten Netzwerk können ruhig viele Keywords genutzt werden. Umso mehr umso höher ist die Reichweite! Anders im Display Netzwerk, dort sollten nur wenige Keywords genutzt werden. Falls viele Themengebiete beworben werden, sollten diese in Anzeigengruppe gegliedert werden, welche jeweils nur 1 – 5 Keywords umfassen. Auch sollten Sie im Display Netzwerk bei Verwendung von Themen die Einstellung „Spezialisierte Reichweite“ nutzen. Damit greifen mehrere Anzeigengruppeneinstellungen gleichzeitig. (Placements, Keywords, Themen, Remarketing)

Weitere Anzeigengruppen erstellen

Im Beispiel Bäckerei würde ich nun weitere Anzeigengruppen erstellen. Zum Beispiel: „Russischer Zupfkuchen“, „Bienenstich“ oder vielleicht sogar noch zielgerichteter: „Bienenstich kaufen“. Dazu sollten dann je nach Art der Anzeigengruppe Themen hinzugefügt werden. Es sollten dann noch einige spezielle Anzeigen erstellt werden, die die Kunden locken und in der Überschrift die Keywords beinhalten. (Es können ruhig mehrere Anzeigen parallel genutzt werden. Später können nicht so gut laufende Anzeigen immernoch pausiert oder gelöscht werden.)

Wenn genügend Anzeigen erstellt worden sind, dann macht es Sinn die Werbung erst einmal einige Tage laufen zu lassen. Danach gilt es dann die Statistiken im AdWords Account anzusehen und die schlechten Anzeigen auszusortieren bzw. so zu verändern, dass diese besser laufen. Dazu können unter Anderem die Texte verändert werden oder die Keywords ergänzt werden. Wenn zu viele Impressionen geschalten, aber kaum Klicks generiert werden, ist das ein Anzeichen dafür, dass die Anzeigentexte nicht gut sind oder der CTR zu gering ist. (Eventuell auch der Qualitätsfaktor) Dazu gäbe es dann verschiedene Handlungsmöglichkeiten: Entweder den Klickpreis zu erhöhen, denn dann kann sich die Platzierung der Anzeige verändern. Andererseits könnten die Anzeigentexte ausgetauscht werden. Alternativ würde es auch Sinn machen die Keywords mehr zu spezialisieren, da die Besucher die Anzeigen vielleicht uninteressant finden. Aus dem Keyword „Bienenstich“ könnte man zum Beispiel „Muttis Bienenstich“ machen oder „Bienenstich online kaufen“. Insofern würden die Impressionen natürlich abnehmen, weil die Webseitenauswahl abnimmt. Andererseits sollte die richtige Zielgruppe aber angesprochen werden, wodurch der CTR steigt und damit die Gesamtkosten für die Klicks sinken.

Der weitere Prozess wird sich dann über Jahre hin ziehen, weil die Kampagne natürlich immer gepflegt und aktualisert werden muss, wenn irgendwelche Daten sich verschlechtern. (Zum Beispiel die Klickraten)

AdWords optimieren, Grundlage zur Nutzung von Google AdWords

In den letzten Wochen habe ich mich persönlich wieder einmal sehr intensiv mit Werbung und der Optimierung dieser beschäftigt. Dabei habe ich erneut feststellen können bzw. müssen, dass es einfach keine gute Alternative für das Monopol von Google gibt. Ich denke jeder weiß mit diesem Satz in Verbindung mit der Überschrift genau, was ich meine: Google AdWords. Im Wege meiner eigenen Erfahrungen, die ich trotz dem Ausprobieren anderer Anbieter weiterhin sammele, musste ich mich meinen Kampagnen in meinem AdWords Konto etwas intensiver widmen.

Das Ganze geschah aus dem Grunde heraus, dass ich meine Fussball Webseite weiter vermarkten möchte. Dazu benötige ich a) mehr Besucher auf meinen Seiten und b) mehr potentielle Unternehmen, die daran interessiert auf dieser Webseite Werbung zu schalten. Aus diesem Grund musste ich genau DIESEN Traffic auf irgendeine Weise generieren. Da meine Webseite eigentlich bereits viele Besucher durch die Suchmaschinen kostenlos anzieht, kam SEO als Maßnahme für mich nicht in Frage. Aber wo sollte ich die (vor allem) die möglichen Kunden herbekommen? Unternehmen anschreiben wäre zwar eine Möglichkeit dafür gewesen. ABER: Das habe ich bereits viele Male gemacht. Ich möchte nicht sagen, dass diese Maßnahme ausgeschöpft ist, nein. Jedoch ist es manchmal auch wichtig indirekte Kundenaquise zu betreiben.

Woher die Besucher nehmen?

Also habe ich eine „Hier werben“ Webseite erstellt und in die Struktur meiner Webseite eingebaut. Ich denke damit hatte ich den ersten Schritt getan, denn nun war die Landingpage auf sämtlichen Unterseiten verankert. Mittlerweile dürften das wohl schon gut und gerne über 500 Seiten sein. Dementsprechend viele Backlinks hat die Landingpage also schon bekommen. Das allein hat aber noch keinen Kunden geworben. Insofern habe ich mir überlegt, dass es eigentlich nicht möglich ist, mehr Geld zu verdienen ohne nicht zumindest ein wenig Geld dafür auf den Tisch zu legen. Also habe ich mich entschieden neben meiner bisherigen Kampagne noch eine weitere Kampagne zu starten, die sich gezielt mit dem Thema Werbung verkaufen beschäftigt.

AdWords eine neue Kampagne anlegen

Ich habe mich also in mein Kundenkonto bei Google AdWords eingeloggt und eine Kampagne mit ansprechenden Textanzeigen erstellt. Dabei habe ich mir vorher einmal die Werbung der Konkurrenz in diesem Segment zu Gemüte geführt, um die Texte ein wenig zu vergleichen und meine Texte leicht zu optimieren. Schließlich muss ich mit meinen Werbebotschaften aus der Masse herausstechen, um Klicks und damit Verkäufe zu erzielen. Damit ist die Kampagne aber noch lange nicht angelegt und vor allem auch nicht optimiert. Das war im Prinzip der kleinste Schritt in diesem Prozess.

Zeiten ändern sich

Viele unerfahrene AdWords User machen auch den Fehler und denken, dass Ihre Kampagne erstellt und fertig ist. Das kann aber schon gar nicht sein, da sich die Preise und Gegebenheiten immer wieder ändern. Also müssen Kampagnen immer wieder auf Aktualität und vor allem auf Klickpreise überprüft werden. Es ist schließlich wichtig, so weit wie möglich oben zu stehen. Damit erhält man nämlich nicht nur Traffic in Form von Impressionen und Klicks, sondern auch bessere Werte im CTR Wert, welcher von Google beim Preis mit als Grundlage herangezogen wird. Für alle denen dieser Begriff noch nicht geläufig ist: CPR heißt übersetzt Click Throug Rate, simpel und einfach also die Klickrate. Bei normaler Bannerwerbung in anderen Netzwerken beläuft sich der CPR häufig um die 1 – 2%. Bei Google ist es aber keine Seltenheit einen wesentlich höheren Wert zu erzielen durch gezielte Optimierung der Kampagnen. Das Unternehmen belohnt den Nutzer dadurch mit geringeren Preisen.

AdWords Display Anzeigen oder Suchseiten Anzeigen schalten?

Wobei ich sagen muss, dass ich vielleicht schon ein wenig zu sehr in die Materie eingestiegen bin. Es wäre eventuell sinnvoll zuerst einmal von Grund auf das AdWords Tool von Google erklären: Es gibt zwei verschiedene Modelle, um Werbung beim Google Netzwerk zu schalten. Auf der einen Seite wäre das das Display Netzwerk. Hierbei handelt es sich um den eigenen Vertriebsweg von Google und auch anderen Partnern. Diese Form der Werbung wird auf Dritten Webseiten eingebunden und nicht aber auf den Google Seiten. Zum Beispiel über das AdSense Programm, womit Webmaster durch einblenden von Textlinkwerbung ein wenig Geld mit der Homepage verdienen können. Es gibt aber noch andere Netzwerke die darin integriert sind. Doch darauf möchte ich eigentlich nicht genauer eingehen.

Auf der anderen Seite kommt dann das Suchseiten Netzwerk von Google. Hier wird die Werbung in den Suchseiten über den SERPs (Suchmaschinenergebnisseiten) oder auch neben den SERPs dargestellt. Seit neustem kann die Werbung auch unter den Ergebnissen dargestellt werden. Aber der wichtige Punkt ist halt, dass die Werbung ausschließlich bei der Suche angezeigt wird. Nun was ist der Vorteil der Suchseiten Werbung gegenüber dem Display Netzwerk? Ganz einfach: Ein Besucher, der die Google Suche anstrebt und nach einem Keyword sucht, der ist auch wirklich an diesem Thema interessiert und WILL eventuell aus freien Stücken auch etwas kaufen. Während jemand der auf Werbung im Display Netzwerk klickt, das eventuell nur spontan macht, weil die Seite sich mit dem selben Thema beschäftigt.

Die wichtigste Frage, die man sich also stellen sollte, was will ich mit der Werbung erreichen? Für den Versuch die Seite mit Besuchern zu füllen, die aktiv auf den Seiten unterwegs sind, reicht wohlmöglich die Display Werbung aus. Denn der Vorteil an dieser Art von Werbung ist der Preis. Google lässt sich die Suchmaschinen Werbung teuer bezahlen. Die Displaywerbung ist eine günstigere Variante. Oftmals kann in der Google Suche Werbung auf den Top Platzierungen bis zu 10 Euro pro Klick (natürlich nur bei bestimmten Suchbegriffen) kosten.

Die Werbenden bestimmen die Preise

Das liegt einfach an dem System, dass Google nutzt. Jede Person oder jedes Unternehmen, welche einen AdWords Zugang haben, können Werbung zu Themen anlegen und mit den Suchbegriffen Regeln festlegen. Dazu kann ein Standardgebot oder aber ein Gebot für jedes Keyword einzeln festgelegt werden. Damit überbieten sich die Unternehmen gegenseitig und der Preis um auf Seite 1 zu landen (was natürlich jeder möchte) steigt stetig. Irgendwann kann ein Keyword dann nicht unter einem bestimmten Preis ganz oben angezeigt werden.

Es hat also jeder selbst in der Hand wie weit oben die Werbung stehen soll. Aber Qualität hat halt auch ihren Preis und das nutzt Google für sein AdWords gut aus. Wobei aber auch gesagt werden muss, dass es sich durchaus lohnen kann zu einem Suchbegriff 5 Euro pro klick auszugeben. Zum Beispiel wenn mit einem Abschluss eines Vertrages ein Vielfaches verdient werden kann. So sind vor allem Suchbegriffe im Finanzbereich sehr umkämpft, z. B. Kredite.

Immer ein hohes Standardgebot am Anfang definieren

Aber zurück zum eigentlichen Thema: Wie optimiert man sein AdWords Konto? Ich habe also nun die Kampagnen mit Anzeigen gefüllt und entsprechenden Texten. Vorher habe ich mein Budget und das Standardgebot festgelegt. An dieser Stelle noch einmal einen guten Rat. Bitte wählen Sie kein Standardgebot von 0,20 Euro oder Dergleichen. Damit verheizen Sie die erstellte Kampagne sofort. Wählen Sie ruhig ein höheres Standardgebot, z. B. 2,50 Euro. Google bietet automatisch das geringste mögliche Gebot. Es kann also gut und gerne sein, dass Sie nur 0,50 Euro pro Klick zahlen, obwohl Sie 2,50 Euro angegeben haben. Außerdem können Sie zu einem späteren Zeitpunkt immernoch das Gebot runterschrauben oder für bestimmte Keywords manuell einstellen. Somit gehen Sie auch sicher, dass Ihre Anzeigen gleich von Anfang an gut geschalten werden. Denn haben Sie bereits frühzeitig eine sehr geringe Click Through Rate, dann steigen auch die späteren Preise und die Relevanz der Anzeigen sinkt in den Keller.

Ist die CTR später höher, dann können Sie immernoch das Gebot senken und erhalten sich trotzdem die Anzeigenschaltung. Das ist ein häufiger Anfängerfehler, den auch ich vor einigen Jahren noch gemacht habe. Aber man merkt auf jeden Fall den Unterschied, wenn die maximalen Preise direkt höher festgelegt werden.

Die richtigen Keywords finden

Der nächste Schritt wäre dann die richtigen Keywords auszuwählen für die Kampagne. Bitte beachten Sie auch hier: Die Keywords sollten unbedingt in den Anzeigentexten, wenn es geht auch in den Überschriften vorkommen. So stärken Sie gleich den Qualitätsfaktor von Google AdSense, welcher ausschlaggebend für die Schaltung der Werbung ist. Nehmen wir zum Beispiel an, Sie möchten SEO Optimierungen verkaufen. Dann sollten Sie den Werbetext ungefähr wie folgt gestalten:

SEO Optimierungen?
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Das Keyword sollte nun auch der Kampagne zugeordnet werden. ABER Vorsicht: Auch hier gibt es etwas zu beachten! Google unterscheidet bei den Keyword Definitionen zwischen Suchbegriffen, die weitestgehend übereinstimmen sollen, Suchbegriffen die exakt sind und Suchphrasen, die in der Suche enthalten sein sollten. Es ist ganz wichtig, dass Sie NIEMALS weitestgehend auswählen. Viele Fragen sich nun, wie ich kann das auswählen, aber ich gebe doch nur den Suchbegriff ein und klicke auf hinzufügen? Im Grunde ist das richtig. Aber mit der Eingabe können diese Funktionen genutzt werden. So sind „normal“ eingegebene Suchbegriffe weitestgehend. Wollen Sie eine Suchphrase eingeben stellen Sie die Keywords in Anführungszeichen. (z. B. „SEO Optimierung“) Möchten Sie exakte Suchbegriffe nutzen Sie eckige Klammern. (z. B. [SEO Optimierung]) An einem Beispiel möchte ich das ganz einfach darstellen:

Tennis Schuhe

weitestgehend wird gefunden:
Tennis
Schuhe
Tennis Schuhe kaufen
Tennis Schuhe Fotos
Tennis Schläger
Hallen Schuhe

Mit Wortphrasen wird gefunden:
grüne Tennis Schuhe
Tennis Schuhe kaufen
Schuhe zum Tennisspielen

Exakt wird gefunden:
Tennis Schuhe

Sie merken also, dass es einen Unterschied machen kann, ob weitestgehend oder exakt. Weiterhin sollten Sie die mitgelieferte Funktion von Google nutzen, um Keywords die nicht gewollt sind auszuschließen. Sie könnten zum Beispiel sagen „Tennis Schuhe“-gebrauchte. Die Werbung würde dann also beim Suchbegriff gebrauchte Tennis Schuhe nicht geschalten werden!

Wie finde ich günstigere Keywords?

Es ist immer schwierig sich in die Personen hineinzuversetzen, die auf die eigene Webseite gelockt werden sollen. Ich meine, wenn man das so genau wüsste, dann wäre doch die Vermarktung gar nicht in der Form nötig oder? Es gilt also nun zu den eigenen Keyword Phrasen zu finden, die oft in der Google Suche eingegeben werden. Wie stellt man das am besten an? Ganz einfach: Google Keywordtool. Im AdWords Konto kann man, wenn man auf Keyword hinzufügen klickt auf der rechten Seite auf Keyword Tool klicken. Dort ist es möglich Keyword oder Keyword Phrasen einzugeben. Es werden dann ähnliche Keywords angezeigt, welche sich nach Wettbewerb und Suchanfragen sortieren lassen. Das hilft auf jeden Fall bei der Suche nach neuen Keywords. Natürlich sollten die Webseiten, die künftig erstellt werden, ebenfalls an diese Keywords angepasst werden, damit Google die eigene Seite auch „kostenlos“ in den Suchanfragen listet.

Keywords gefunden und in die Kampagne integriert – wie gehts weiter?

Nun das ist eine gute Frage, die berechtigt ist. Viele Webmaster lassen die Kampagne jetzt laufen und hoffen, dass es in 2 Jahren auch noch läuft. Ich kann nur sagen, dass wird es nicht! Die Kampagnen benötigen stets Überprüfung und Optimierung, weil nicht nur die Konkurrenz das macht und damit die Preise – zumindest bei Suchseiten Anzeigen – bestimmt, sondern weil auch der Rang der eigenen Anzeigen oft schwankt. Wer stets auf Seite 1 stehen will, sollte also des Öfteren im AdWords Konto nachsehen und die Klickpreise oder das Standardgebot anpassen, damit die eigene Werbung auch noch in 4 Monaten ganz oben steht und das gewünschte Ziel der Kampagne im Blickwinkel bleibt.

Aber gibt es nun noch weitere Möglichkeiten, um die Kampagnen zu optimieren? Ja, die gibt es! Es ist wichtig, besonders in der ersten Zeit die Keywords und deren Rentabilität im Auge zu behalten. Vielleicht gibt es zu bestimmten Keywords viele Suchanfragen, aber garantiert uns das auch Verkäufe, ganz bestimmt nicht. Insofern bleibt es die Aufgabe, die Kampagnen zu analysieren und zu sehen, wieviele Klicks die Anzeige erhalten hat und wie oft diese eingeblendet wird. Vielleicht macht es Sinn das eine oder andere Budget anzupassen, damit die Schaltung der Werbung häufiger geschieht. Es kann aber auch sein, dass man Preise nach unten anpassen kann. Das macht vor allem bei Display-Kampagnen Sinn. Ich zum Beispiel habe festgestellt, dass meine Keywords in den Display-Anzeigen auch zum halben Preis gut ranken und mir aber doppelt soviele Besucher bescheren. Das ist auf jeden Fall für mich ein Argument das nach unten zu setzen, zumal ich über die Display Werbung nur „Traffic“ generiere und nichts versuche zu verkaufen. Ansonsten würde ich mir das sicher noch einmal überlegen.

Um diese Analyse gut durchzuführen, ist es ratsam sich den CTR anzusehen und die Keywords mit den geringeren Werten höher ranken zu lassen, weil dort dann auf jeden Fall auch mehr Klicks erfolgen. Das senkt gleichzeitig auch den Gesamtpreis der Anzeigen, auch wenn man natürlich durch den höheren Preis trotzdem einen Aufschlag bezahlen muss. Aber dieser wird sich durch die Qualität auszahlen, zumindest wenn irgendwelche Produkte oder Dienstleistungen verkauft werden mit den Anzeigen.

Ich bin immer der Meinung, dass man versuchen sollte die Keywords so zu optimieren, dass man dadurch einen positiven Effekt hat. Aber was machen, wenn ein Keyword gar nichts einbringen will? Schließlich kostet das Keyword jeden Tag Geld und bringt keinen Gewinn ein. Statt Monate lang an diesem Keyword immer wieder zu schrauben, sollte man lieber die Möglichkeit in Betracht ziehen sich von dem Keyword zu trennen, egal wieviele Suchanfragen dieses im Monat erzielt. Was nützt mir ein Keyword mit 10.000 Impressionen, dass nur einen CTR von 0,05% hat. Das ist einfach unterirdisch schlecht. Aber Sie sollten auch immer sehr kritisch sein. Vielleicht liegt es auch gar nicht am Keyword selbst. Vielleicht sind die geschalteten Anzeigen einfach nicht ansprechend genug? Vielleicht ist die Konkurrenz zu stark in diesem Bereich? Das sind alles Faktoren die beachtet werden sollten. Eine Patentlösung gibt es dafür leider nicht, sonst wären wir wohl alle reich.

Nun gut ich hoffe, ich konnte einen kleinen Einblick in die AdWords Optimierung mit diesen Artikel geben. Ich würde mich sehr über weitere Tipps oder Feedbacks in den Kommentaren freuen.

SEO als Instrument zum Geld verdienen?

Die Frage der ich mich mit heutigem Artikel stelle möchte: Ist es möglich SEO als Instrument zum Geld verdienen einzusetzen?

Viele Webmaster träumen vom Geld verdienen mit der eigenen Homepage. Doch wie kann man es schaffen, dass die Webseite wie von selbst Geld verdient? Das erste was die Webseite benötigt, sind logischerweise Besucher, die dafür sorgen, dass Geld in die Kassen kommt. Verdienstmöglichkeiten sind dabei von sehr unterschiedlicher Natur. Das kommt auch immer auf das Thema der Webseite und die Zielgruppe an. Insofern wäre es sehr ratsam vor dem „Vermarkten“ der Webseite eine Zielgruppe festzuseten, um die Werbung auf die Zielgruppe auszurichten. Zum Beispiel lohnt es sich nicht Werbung für Hygiene auf einer Pokerseite anzubieten. Die Zielgruppe der Pokerseite wäre wohl eher männlich im Alter von 15 bis 30 Jahren denke ist. Diese Zielgruppe interessiert sich wohl kaum postwendend für Hygieneprodukte. Aber es wäre wohl kontextsensitiv hier Werbung für andere Arten von Glücksspiel anzubieten.

Die Frage dabei lautet aber, ob der Besucher sich die Seiten nur ansieht oder sich vornehmlich auch dort registriert. Geht man davon aus, dass der Besucher sich die Seite eher nur aus Interesse ansieht, dann wäre das optimale Partnerprogramm ein Programm, dass nach Klicks bezahlt wird. Geht man aber davon aus, dass auch eine hohe Anzahl der Besucher sich auf den Partnerseiten registrieren wird, dann wäre ein Lead- oder Salepartnerprogramm wesentlich gewinnbringender.

Wobei aber diese Betrachtung erst später betrieben werden sollte bzw. kann. Denn die Seite braucht zu aller Erst einmal Besucher, die gewonnen werden sollten. Dazu kann man natürlich mit Hilfe von diversen Anbietern Werbung schalten lassen, die aber dann auch entrichtet werden muss. Das kürzt nicht nur den Gewinn, sondern setzt auch ein gewisses Grundkapital voraus oder monatliche Einnahmen. Dies ist bei kleineren Webprojekten meistens nicht vorhanden, sodass Werbung nicht in Betracht kommt.

Der Webseitenbetreiber muss sich also nach anderen Methoden umsehen, die für Besucher sorgt. Eine Möglichkeit wäre dabei SEO. Mit gewissen SEO Maßnahmen können die Platzierungen bei den Google Rankings verbessert werden. Durch bessere Rankings kommen automatisch mehr Besucher auf die eigenen Webseiten. Diese Besucher sind in diesem Zusammenhang als Kunden zu betrachten und können die Einnahmen verbessern. Das muss aber nicht der Fall sein.

Denn nicht jede Optimierung führt zur richtigen Zielgruppe auf der Webseiten. Es ist ein Unterschied, ob jemand in Suchmaschinen nach dem Begriff „Backlinks“ oder „Backlinks kaufen“ sucht. Jemand der nach „Backlinks“ sucht erwartet eventuell eine Begriffserläuterung oder allgemeine Informationen zu diesem Thema, während jemand der nach „Backlinks kaufen“ sucht, bereit ist Geld für eine Verlinkung zu bezahlen. Das klingt auf den ersten Blick komisch, macht aber einen sehr großen Unterschied und beeinflusst damit auch die Möglichkeit, die geschaltene Werbung an den Besucher zu bringen. Und gerade wer Geld für die Besucher auch noch bezahlt, der kann viel Geld aus dem Fenster mit solchen kleinen Unterschieden werfen, weil der Streuverlust viel zu groß ist.

Wer durch SEO Maßnahmen aber gezielt auf die Suchbegriffe eingeht, die zur Zielgruppe passen, der kann mit gezielter Werbung auch wesentlich mehr Geld verdienen.

Geld verdienen mit der eigenen Homepage im Internet

Immer wieder fragen sich Webmaster, wie die eigene Seite am besten das große Geld abwerfen kann. Schließlich liest man überall in den Blogs davon, dass andere Blogs bis zu 4.000 Euro im Monat verdienen. Das beste Beispiel ist Selbstständig im Netz. Und die Blogs in Amerika sollen teilweise noch viel mehr Geld verdienen.

Also wenn es die Konkurrenz schafft, warum sollte es nicht jeder andere auch können? Nun das ist wirklich die Frage die geklärt werden muss. Zuerst müssen natürlich die Besucherzahlen stimmen. Ohne Besucher kann man wohl kaum Geld mit dem eigenen Blog verdienen, das ist nunmal Fakt. Denn ohne Besucher lassen sich verschiedene Absatzmärkte nicht anwenden. Da die Klickraten sowie der Verkaufsraten sehr gering sind, lohnt sich Affiliate-Werbung also erst bei bestimmten Zuschauerströmen in den höheren Regionen. Vorher sollte sich der Blogbetreiber eher auf Klickbezahlungen oder Linkvermietung konzentrieren. Aber natürlich besteht dabei immer die Gefahr, dass man von Google abgestraft wird und das einzige Verkaufsargument dadurch sinkt, der PageRank.

Aber wie schaffen es die großen Blogs wirklich Geld im Internet zu verdienen? Welche Anbieter werden dabei genutzt? Was muss man sonst noch beachten?

Affiliate Werbung:

Affili.net – Ein Netzwerk von verschiedenen Partnerprogrammen unter deren sicherlich das richtige für jeden Webmaster dabei ist.
Zanox – Ähnlich wie auch Affili ein Netzwerk von verschiedenen Partnerprogrammen.

Backlinks mieten oder kaufen:

Backlinkseller – Ein Marktplatz für den Kauf und Verkauf von Textlinks.
Teliad – Teliad ist in Europa der größte Marktplatz für Textlinks. Dort kann man Artikel mit Links, einzelne Links auf Seiten oder ganze PreSellPages kaufen.

Bannerwerbung:

Contaxe – Neben Bannerwerbung bietet Contaxe auch InText Werbung an. Dabei handelt es sich um Script, dass einige Wörter im Text durch Werbelinks ersetzt. Pro Klick wird der Werbetreibende dann dafür vergütet.
AdSense – AdSense ist das Werbenetzwerk von Google. Mit den richtigen Suchbegriffen auf der Seite kann man hier sehr hohe Vergütungen erzielen.

Doch was muss man beim Geld verdienen im Internet mit dem eigenen Blog noch beachten? Es ist auf jeden Fall von elementarer Bedeutung, dass der Blog viele Besucher generiert. Das kann auf verschiedene Arten geschehen. Viele tragen den Blog in Artikelverzeichnisse oder Webkataloge ein und betreiben Ihre Vermarktung auf Facebook und Twitter. Schließlich muss auch der Blogger mit der Zeit mitgehen. Das alles generiert aber noch keinen Traffic der Geld erzeugt. Es ist die Aufgabe des Bloggers die Webseite stets weiterzuvermarkten. Links generieren ist dabei eine Aufgabe. Eine weitere ist es stets für guten Inhalt zu sorgen. Artikel sind schön und gut und können Besucher anlocken. Hohe Qualität ist aber ein noch viel besseres Argument. Insofern sollten es nicht nur einfach Artikel, sondern stets hochwertige und informative Artikel sein, die Besucher anziehen und dazu verleiten vielleicht auf der eigenen Webseite etwas über diese Webseite zu schreiben. So werden in der Regel neue Backlinks erreicht.

Wer darüber hinaus noch mehr mit der Webseite erreichen will, muss früher oder später in Werbung investieren. Google AdWords Kampagnen wären dafür eine gute Möglichkeit. Alternativ kann man auch Werbung über die Facebook Ads schalten. Das alles kostet zwar Geld aber letztendlich kann jemand der Werbung schaltet nur gewinnen. Denn die Besucher die er mit der Werbung anspricht kommen vielleicht wieder oder kaufen bei einem Partnerprogramm etwas ein. Dadurch kann man natürlich auch viel Geld verdienen. Zum Beispiel ein Kreditpartnerprogramm oder ein Partnerprogramm für Versicherungen. Das kann durchaus mal Geld abwerfen. Denn die Unternehmen, die solche Partnerprogramme anbieten, verdienen mit der Vermittlung sehr viel Geld. So kann schon mal mit einer Vermittlung eine Provision von bis zu 100 Euro entstehen. Und wenn sich im Monat dann nur 3 Personen dort registrieren oder etwas bestellen, können das für den Blog-Besitzer schon 300 Euro sein. Nicht jeder Blogger kann von sich sagen, dass er mit seinem Blog 300 Euro im Monat abwerfen kann.

SEO Lexikon wieder etwas erweitert

Das hier zur Verfügung gestellte SEO Lexikon ist noch nicht ganz fertig und auch noch nicht ausgereift. Ich muss noch einiges daran bearbeiten und Texte hinzufügen. Heute habe ich zur Fertigstellung aber wieder einen kleinen Schritt getan. Ich habe die Webseite mit ein paar Erläuterungen gefüllt und erhoffe mir, dass sich einige Leser darüber vielleicht freuen. Wenn ich bisher eine Begrifflichkeit vergessen haben sollte (Die Begriffe sind ja bereits vorgegeben, es fehlt halt nur noch die Erläuterung), können Sie mich gerne anschreiben und Vorschläge bringen. Ich würde mich sehr freuen, um das SEO Lexikon weitestgehend komplett zu haben. Vielen Dank im Voraus.

Neues Google Update hinsichtlich des Page Ranks

Ich habe heute festgestellt, dass Google scheinbar den Page Rank einiger Seiten angepasst hat. So ist zum Beispiel dieser Blog – da er noch relativ neu war – von Page Rank 0 auf Page Rank 2 angehoben worden. Das trifft zumindest auf die Hauptseite zu. Die URL zum Blog selbst hat einen Anstieg auf PR 1 erfahren. Weitere Seiten die ich betreue, sind ebenfalls angehoben worden, was mich sehr freut. An dieser Stelle noch eine kleine Historyline zu den bisher erfolgten Page Rank Updates seitens Google:

05.02.2012 Letztes Backlink-Update
15.01.2012 Backlink-Update
09.01.2012 Backlink-Update
22.12.2011 Backlink-Update
05.12.2011 Backlink-Update
19.11.2011 Backlink-Update
07.11.2011 Letztes TB-Pagerank-Update; Backlink-Update
31.10.2011 Backlink-Update
01.10.2011 Backlink-Update
25.09.2011 Backlink-Update
12.09.2011 Backlink-Update
06.09.2011 Backlink-Update
27.08.2011 Backlink-Update
20.08.2011 Backlink-Update
17.08.2011 Backlink-Update
08.08.2011 Backlink-Update
22.07.2011 TB-Pagerank-Update
17.07.2011 Backlink-Update
27.06.2011 TB-Pagerank-Update
18.06.2011 Backlink-Update
30.05.2011 Backlink-Update
12.05.2011 Backlink-Update
07.05.2011 Backlink-Update
25.04.2011 Backlink-Update
09.04.2011 Backlink-Update
27.03.2011 Backlink-Update
16.03.2011 Backlink-Update
01.03.2011 Backlink-Update
14.02.2011 Backlink-Update
26.01.2011 Backlink-Update
20.01.2011 TB-Pagerank-Update; Backlink-Update
11.01.2011 Backlink-Update
03.01.2011 Backlink-Update
16.12.2010 Backlink-Update
01.12.2010 Backlink-Update
05.11.2010 Backlink-Update
30.10.2010 Backlink-Update
25.10.2010 Backlink-Update
13.10.2010 Backlink-Update
04.10.2010 Backlink-Update
26.09.2010 Backlink-Update
19.09.2010 Backlink-Update
01.09.2010 Backlink-Update
22.08.2010 Backlink-Update
18.08.2010 Backlink-Update
15.08.2010 Backlink-Update
08.08.2010 Backlink-Update
04.08.2010 Backlink-Update
27.07.2010 Backlink-Update
25.07.2010 Backlink-Update
18.07.2010 Backlink-Update
14.07.2010 Backlink-Update
14.06.2010 Backlink-Update
26.05.2010 Backlink-Update
16.05.2010 Backlink-Update
13.05.2010 Backlink-Update
01.05.2010 Backlink-Update
15.04.2010 Backlink-Update
03.04.2010 TB-Pagerank-Update; Backlink-Update
28.03.2010 Backlink-Update
09.03.2010 Backlink-Update
07.03.2010 Backlink-Update
01.03.2010 Backlink-Update
22.02.2010 Backlink-Update
01.02.2010 Backlink-Update
24.01.2010 Backlink-Update
10.01.2010 Backlink-Update
03.01.2010 Backlink-Update
31.12.2009 TB-Pagerank-Update
27.12.2009 Backlink-Update
15.12.2009 Backlink-Update
13.12.2009 Backlink-Update
01.12.2009 Backlink-Update
15.11.2009 Backlink-Update
10.11.2009 Backlink-Update
30.10.2009 TB-Pagerank-Update
25.10.2009 Backlink-Update
19.10.2009 Backlink-Update
08.10.2009 Backlink-Update
05.10.2009 Backlink-Update
27.09.2009 Backlink-Update
20.09.2009 Backlink-Update
15.09.2009 Backlink-Update
05.09.2009 Backlink-Update
30.08.2009 Backlink-Update
23.08.2009 Backlink-Update
09.08.2009 Backlink-Update
02.08.2009 Backlink-Update
30.07.2009 Backlink-Update
25.07.2009 Backlink-Update
22.07.2009 Backlink-Update
17.07.2009 Backlink-Update
12.07.2009 Backlink-Update
05.07.2009 Backlink-Update
24.06.2009 TB-Pagerank-Update
18.06.2009 Backlink-Update
01.06.2009 Backlink-Update
27.05.2009 TB-Pagerank-Update
13.05.2009 Backlink-Update
07.05.2009 Backlink-Update
30.04.2009 Backlink-Update
22.04.2009 Backlink-Update
02.04.2009 TB-Pagerank-Update
30.03.2009 Backlink-Update
22.03.2009 Backlink-Update
15.03.2009 Backlink-Update
01.03.2009 Backlink-Update
04.02.2009 Backlink-Update
26.01.2009 Backlink-Update
07.01.2009 Backlink-Update
31.12.2008 TB-Pagerank-Update
29.12.2008 Backlink-Update
21.12.2008 Backlink-Update
10.11.2008 Backlink-Update
27.10.2008 Backlink-Update
15.10.2008 Backlink-Update
04.10.2008 Backlink-Update
28.09.2008 TB-Pagerank-Update; Backlink-Update
20.09.2008 Backlink-Update
12.09.2008 Backlink-Update
04.09.2008 Backlink-Update
16.08.2008 Backlink-Update
27.07.2008 Backlink-Update
26.07.2008 TB-Pagerank-Update
20.07.2008 Backlink-Update
08.07.2008 Backlink-Update
18.06.2008 Backlink-Update
11.06.2008 Backlink-Update
05.06.2008 Backlink-Update
29.05.2008 Backlink-Update
12.05.2008 Backlink-Update
30.04.2008 TB-Pagerank-Update; Backlink-Update
21.04.2008 Backlink-Update
06.04.2008 Backlink-Update
19.03.2008 Backlink-Update
07.03.2008 Backlink-Update
29.02.2008 TB-Pagerank-Update
27.02.2008 Backlink-Update
12.01.2008 TB-Pagerank-Update
03.01.2008 Backlink-Update
28.12.2007 Backlink-Update
08.12.2007 Backlink-Update
20.11.2007 Backlink-Update
12.11.2007 Backlink-Update
30.10.2007 Backlink-Update
26.10.2007 TB-Pagerank-Update
15.10.2007 Backlink-Update
05.10.2007 Backlink-Update
11.09.2007 Backlink-Update
03.09.2007 Backlink-Update
30.04.2007 TB-Pagerank-Update; Backlink-Update
25.01.2007 TB-Pagerank-Update; Backlink-Update
28.09.2006 TB-Pagerank-Update; Backlink-Update
13.07.2006 TB-Pagerank-Update; Backlink-Update
04.04.2006 TB-Pagerank-Update

Weiter zurück verfolgen konnte ich die Updates leider nicht. Ich denke aber das sollte hier auch genügen. Man kann sehen, dass Google sehr regelmäßig Updates durchführt, um den eigenen Suchalgorithmus immer top-aktuell zu halten.

Ich persönlich freue mich über das Google Update. Denn damit ist nicht nur diese Seite in der Qualität angewachsen, sondern auch meine anderen Projekte, was natürlich auch einen finanziellen Vorteil mit sich bringen kann.

Back Link Aufbau wie geht es richtig?

Was ist ein Back Link?

Ein sogenannter Back Link wird in der Fachsprache als ein eingehender Link von einer anderen Seite bezeichnet. Jeder Webmaster versucht so viele Back Links wie möglich zu generieren, weil durch Back Links auch Besucher generiert werden und damit die eigenen Homepage mit leben gefüllt wird. Viele Webmaster versuchen auch Besucherunabhängig mit dem Page Rank einer Webseite zu arbeiten und generieren daher nur Back Links von Webseiten mit hohem PR. Ob die Seite nun einen hohen oder einen geringen PR hat, ist letztendlich meiner Meinung nach allerdings relativ egal, hauptsache die Besucher siedeln von den anderen Seiten auf die eigene über und generieren somit Traffic.

Wieso versucht man Back Links aufzubauen?

In der Regel verlinken andere Seiten die eigene Webseite nur in sehr seltenen Fällen von alleine. Der Webseitenbetreiber muss daher ein wenig durch Back Link Aufbau nachhelfen, um der eigenen Seite zu einigen guten Back Links zu verhelfen. Würde man dies nicht tun, hätte die Webseite weniger Back Links und weniger Besucher. Der Page Rank würde darunter leiden und auch der Sichtbarkeitsindex bei Google wäre deutlich geringer. Natürlich kann eine Webseite die nichts verkauft damit leben. Wer allerdings mit seiner Webseite versucht etwas zu verkaufen, in welcher Form auch immer, der wird mit den wenigen Besuchern ohne Back Links nicht zu recht kommen.

Wo werden Back Links generiert?

Back Links können an verschiedenen Stellen zu verschiedener Qualität generiert werden. Das hängt ganz davon ab, wie viel der Betreiber bereits ist an Zeit und Geld zu investieren. Projekte, die in aller Munde sind, weil sie etwas neues bieten, werden auch mal kostenlose Verlinkungen erhalten. Projekte die aber niemand kennt und die auch keinen nennenswerten Inhalt haben mit den Back Links schon eher zu kämpfen. Die Back Links werden immer in verschiedene Kategorien nach Ihrer Qualität eingeteilt. Diese Möglichkeiten gibt es dabei:

1. Back Links aus Foren oder Foren-Signaturen

2. Back Links aus Blogkommentaren

3. Back Links durch Linktausch

4. Back Links aus Blogartikeln

5. Back Links von Startseiten

6. Back Links aus Webverzeichnissen (z. B. Blogkataloge)

7. Back Links aus Social Media Netzwerken

8. Back Links aus Newsportalen

Der Mix aus allen diesen Back Link Arten macht es dann im Endeffekt. Es nützt wenig, wenn man alle seine Backlinks auf Facebook generiert. Natürlich hat das einen kurzfristigen Stellenwert, weil man Besucher generieren kann. Langhaltiger ist es allerdings wenn man einen Back Link Aufbau Mix erstellt, der aus allen oben genannten Möglichkeiten besteht. So sieht der Linkaufbau am natürlichsten aus und wird von Google nicht abgestraft.

Geld verdienen mit dem eigenen Blog?

Heute möchte ich einmal das Geld verdienen mit dem eigenen Blog bzw. der eigenen Webseite thematisieren. Da es im heutigen Zeitalter viele Möglichkeiten gibt, bares Geld aus Artikeln und Textlinks zu schlagen, muss ich diesen Artikel erst einmal kategorisieren und in verschiedene Variationen einteilen, damit die Übersicht hier nicht verloren geht. Infolge dessen möchte ich bevor ich zum Thema komme ein kleines Inhaltsverzeichnis erstellen, dass sozusagen als Leitfaden durch diesen Artikel gelten soll. Ich bitte allerdings zu beachten, dass die ersten Punkte eher allgemein aufgezogen sind, um eine Gesamtübersicht zu schaffen. Die wichtigen Faktoren werde ich im zweiten Teil beim Fazit ansiedeln. Dort werde ich ebenso detaillierte Informationen zur Höhe von Verdiensten anbringen. Wer also das allgemeine nicht interessant findet, kann gerne direkt zum 2. Punkt dem Fazit springen.

1. Geld verdienen mit der eigenen Homepage (speziell: Blog)
1.1. Geld verdienen mit Affiliate Werbung
1.1.2. Pay per Click (PPC)
1.1.3. Pay per View (PPV)
1.1.4. Pay per Sale (PPS)
1.1.5. Pay per Lead
1.2. Geld verdienen mit Linkverkauf
1.2.1. Links auf Startseiten / Unterseiten in der Navigation
1.2.2. Links aus Artikeln heraus
1.3. Geld verdienen mit dem Verkauf von Artikeln
1.3.1. Von Anderen verfasste Texte
1.3.2. Selbst verfasste Texte
2. Fazit
2.1. Womit lässt sich am meisten Geld verdienen?
2.2. Vorstellung Teliad
2.3. Vorstellung Backlinkseller
2.4. Praxisbeispiel Verdienste

1. Geld verdienen mit der eigenen Homepage (speziell: Blog)

Immer wieder lassen Betreiber von diversen Blogs von sich hören, dass man mit einem Blog sehr viel Geld verdienen kann. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass dem wirklich so ist. Aber viele Blogbetreiber vergessen in gleichem Atemzug zu sagen, dass es auch eine Menge Arbeit ist diesen Blog zu pflegen und zu verwalten. Es ist meistens nicht damit abgetan, wenn man täglich Artikel schreibt. Es steckt viel mehr dahinter. Denn regelmäßig müssen Layout und Code angepasst werden. Auch die Suchmaschinenoptimierung ist wichtig und muss ab und an mal kontrolliert werden, da auch viele Faktoren sich mit der Zeit ändern. Neben diesen Tätigkeiten, muss der Betreiber auch immer für entsprechende, eingehende Links sorgen, damit die Seite im Google Ranking gut dasteht und Besucher auf die Seite aufmerksam werden. Weiter geht es dann mit der Vermarktung der Seite bei diversen Anbietern oder auch Direktvermarktung. Dazu möchte ich heute in diesem Artikel etwas mehr ins Detail gehen.

1.1. Geld verdienen mit Affiliate Werbung

Was ist Affiliate Werbung? Affiliate Werbung heißt, dass Sie Werbung für andere Unternehmen schalten und dann prozentual am Gewinn beteiligt werden. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten Geld zu verdienen. In den Fachkreisen heißen diese Verdienstmöglichkeiten Pay per Click (PPC), Pay per View (PPV), Pay per Sale (PPS) und Pay per Lead (PPL). Zu diesen Verdienstmöglichkeiten möchte ich nachfolgend ein paar Worte finden.

1.1.1. Pay per Click (PPC)

Beim Vergütungsmodell Pay per Click wird der Webseitenbetreiber für die Einbindung von Links oder Grafiken vergütet. Jedes Mal wenn ein Besucher auf die Werbung effektiv klickt, dann wird eine Vergütung ausgelöst. Auf dem Marketing-Markt wird dafür in der Regel ein Preis für 1000 Klicks in Höhe von 4 bis 10 Euro bezahlt. Natürlich gibt es auch Ausnahmen, das kommt immer auf den Partner an, mit dem Sie ein solches Vergütungsmodell vereinbaren.

1.1.2. Pay per View (PPV)

Bei diesem Vergütungsmodell wird der Webseitenbetreiber pro Einblendung – im Normalfall einer Grafik – vergütet. Die Vergütung auf dem Markt variiert von 0,50 Cent pro 1000 Einblendungen bis hin zu 4 Euro. Auch das kommt auf den Anbieter an und teilweise auch auf die Platzierung der Werbung. Ich muss allderdings dazu sagen, dass eine Bezahlung pro Einblendung nur noch selten angeboten wird. Wenn Sie einen Anbieter finden, wird dieser allerdings erwarten, dass Ihre Webseite im Monat mindestens 500.000 Impressionen vorzeigen kann.

1.1.3. Pay per Sale (PPS)

Bei diesem Vergütungsmodell wird der Webseitenbetreiber anteilig bezahlt, wenn ein Besucher seiner Seite auf einen Link klickt und auf dieser Seite dann eine Bestellung vornimmt. Die Provision hängt hier auch vom jeweiligen Anbieter ab, schwankt aber in den meisten Fällen zwischen 3 % und 20 %. In der Regel sind es aber eher um die 10 % die vergütet werden. Das heißt, wenn Ihr Besucher Waren im Wert von 100 Euro bestellt, erhalten Sie als Vermittler eine Provision in Höhe von 10 Euro. Es ist nicht viel, aber bei entsprechend hoher Besucherzahl auf Ihrer Webseite, kann das bei themenrelevanter Werbung sehr lukrativ sein.

1.1.4. Pay per Lead (PPL)

Bei diesem Vergütungsmodell wird der Webseitenbetreiber dann vergütet, wenn sich einer seiner Besucher über die Werbung auf einer anderen Webseite anmeldet. Nehmen wir als Beispiel: Sie schreiben über Fussball auf Ihrem Blog. Sie binden Werbung für einen Fussballmanager ein. Wenn sich dann dort ein Besucher von Ihnen registriert erhalten Sie eine Vergütung. Diese beträgt in der Regel zwischen 0,20 Euro und 1,50 Euro je nach Anbieter.

1.2. Geld verdienen mit Linkverkauf

Eine zweite größere Kategorie ist der Linkhandel. Dieser ist deshalb so beliebt, weil es sich in der Regel um Textlinks handelt. Diese sind laut diversen Studien immer noch sehr stabil in den Klickraten, während Bannerwerbung oder andere nervige Werbung immer unbeliebter wird, weil sie nur noch stört. Auch beim Linkverkauf (Textlinkverkauf) gibt es verschiedene Möglichkeiten Geld zu verdienen.

1.2.1. Links auf Startseiten / Unterseiten in der Navigation

In vielen Blogs hat es sich durchgesetzt, Textlinks in der Blogroll in der rechten oder linken Navigation zu schalten. Das hat den Vorteil, dass der Käufer mit jedem neuen Artikel gleichzeitig auch einen neuen Link erhält. Der Nachteil darin liegt darin, dass Kunden, die Wert auf den PR Wert legen, auch Links mit geringerem PR bekommen. Es ist aber auch möglich mit den Blogger direkt zu sprechen und die Links nur auf bestimmten Seite zu integrieren. Ich zum Beispiel nutze auf meinen Blogs für solche Zwecke die hausinternen Funktionen von WordPress. Damit kann man festlegen, dass ein bestimmter Text nur auf einer bestimmten Seiten-ID erscheint.

1.2.2. Links aus Artikeln heraus

Aus dem oben genannten Grund buchen viele Kunden auch explizit nur Textlinks innerhalb eines bestimmten Artikel. Der PR-Wert dieses Links ist immer der gleiche oder wird zumindest besser. Er bringt allerdings keine geringwertigeren Links mit sich, wie die Integrierung auf den ganzen Unterseiten eines Blogs. Der Nachteil ist natürlich, dass sich die Zielgruppe damit verkleinert. Ein Besucher muss dann genau diesen einen Artikel besuchen, um auf den Textlink aufmerksam zu werden. Der Vorteil ist aber, dass dadurch die Zielgruppe genauer angesprochen werden kann. Denn wer möchte schon eine große Streurate haben, weil er zum Thema Hannover 96 in einem Fussballartikel wirbt. Schließlich wären dann leser, die Dortmund Fans sind nicht angesprochen.

1.3. Geld verdienen mit dem Verkauf von Artikeln

Viele Kunden haben sich mittlerweile darauf spezialisiert, ganze Artikel auf Blogs zu kaufen. Dafür wird ein Betrag gezahlt und der Blogger veröffentlicht einen speziell für den Kunden geschriebenen Artikel. Aber auch hier muss differenziert werden.

1.3.1. Von Anderen verfasste Texte

Blogger müssen bei dieser Zusammenarbeit nichts selbst schreiben. Der Kunde verfasst den Text selbst und übergibt diesen. Der Blogger veröffentlicht den Text dann nur noch und nimmt gegebenenfalls kleine Veränderungen vor, die auf die spezielle Umgebung des Blogs dahingestellt sind.

1.3.2. Selbst verfasste Texte

Hierbei schreibt der Blogger den gesamten Text selbst und nutzt die eigene Sprache. Das hat den Vorteil, dass die Artikel nicht gekauft wirken. Außerdem kann der Blogger natürlich für die Formulierung des Textes Geld verlangen; neben der Gebühr für die Veröffentlichung. Es ist also wesentlich lukrativer aus Sicht der Bloggers. Es kann allerdings auch lukrativer aus Sicht des Kunden sein. Denn der Kunde möchte im Normalfall für sein Produkt einen neutralen Text haben, der nicht gestellt wirkt.

Fazit

Es lässt sich kurz und knapp feststellen, dass es viele verschiedene Möglichkeiten gibt, um mit einer Webseite Geld zu verdienen. Dabei gibt es aber kein Geheimrezept, auf welche Weise es immer funktioniert. Im Prinzip hängt es immer von dem Inhalt der Seite ab und der Meinung des Webseitenbetreibers. Es ist immer sehr subjektiv zu sagen, welche Form der Vermarktung wirklich mehr Einnahmen erzielt.

Womit lässt sich am meisten Geld verdienen?

Meiner Meinung allerdings gehört die Affiliate Werbung der Vergangenheit an. Es gibt in Deutschland über 330.000 Blogs und noch mehr Menschen die in den Blogs täglich Ihre Erfahrung preisgeben. Zwischen solchen Berichten zu Werben ist immer sehr nachhaltig für ein Unternehmen. Aus diesem Grund schwöre ich auch auf die Vermarktung eines Blogs mit Textlinkhandel. Ich habe zumindest in diesem Bereich wesentlich bessere Erfahrungen sammeln können als mit der Affiliate Vermarktung. Aus diesem Grunde möchte ich hier etwas detaillierter 2 Anbieter vorstellen, bei denen Sie Ihren Blog wunderbar vermarkten können. Doch bevor ich dazu komme, möchte ich eine Liste erstellen mit Informationen zum Verdienst von bekannten Blogs. Sie werden überrascht sein wie viel Geld diese doch verdienen.

Hierzu habe ich auf selbstaendig-im-netz.de für Dezember 2011 folgende Zahlen entnehmen können:

geld-im-internet-verdienen-blog.de = 751,66:
geld-online-blog.de = 533,16 Euro
geldimwww.de = 428,79 Euro
geldschritte.de = 308,85 Euro
literaturasyl.de = 295,22 Euro
omas-geheimtipp.de = 278,59 Euro
zweiverschiedenepaarschuhe.de = 211,32 Euro
oberkircher-blog.de = 188,01 Euro
blog-ueber-fotografie.de = 138,90 Euro
bonsai-als-hobby.de = 72,42 Euro

Wie Sie also sehen können, ist es möglich mit den verschiedensten Blogs eigentlich ganz gut Geld zu verdienen. Und das sind noch längst nicht die riesen in Deutschland. Der Quellblog selbst soll laut eigenen Aussagen monatlich um die 3.000 – 4.000 Euro abwerfen. Eine sehr große Summe. Allerdings gibt es noch Blogs mit mehr Verdiensten! Zum Beispiel PR Blogger, dort sollen monatlich 10.000 Euro verdient werden. Aber dabei handelt es sich nicht mehr um einen Ein-Mann-Blog, sondern dort gibt es bereits eine Redaktion, die auch Kosten verursachen.

Kommen wir nun zu zwei Anbietern, die immer wieder im Zusammenhang mit dem Geld verdienen mit dem eigenen Blog fallen..

Teliad

teliad | Rank Better - Earn More

Teliad selbst beschreibt sich als ein SEO-Dienstleister mit breitem Produktangebot. Unter anderem gibt es dort das Linkbuilding (Linkaufbau), diverse SEO Analysen und auch den Marktplatz für Backlinks. Im Marktplatz kann sich jeder Webseitenbetreiber der die Voraussetzungen erfüllt registrieren und dann Geld mit der eigenen Webseite verdienen. Sie können also Ihre Webseite im Marktplatz kinderleicht Geld für Sie verdienen lassen. Einfach und unkompliziert registrieren. Danach können Sie Ihre Webseite eintragen, eine Kategorie auswählen sowie eine Beschreibung der Seite geben. Diese Anfrage wird dann von Teliad geprüft und nach Freischaltung erhalten Sie gegebenenfalls Buchungen von anderen Kunden. Und Kunden gibt es dort reichlich, weil die Plattform international ist und in 5 Sprachen verfügbar. Es gilt als die größte Linkplattform in Europa. Buchungen lassen sich unkompliziert und genau einbinden. Bei Problemen oder Fragen steht der Support immer zur Verfügung und eine E-Mail ist binnen einiger Stunden schon da.

Aber das ist noch längst nicht alles. Neben Textlinks können auch Postlinks (Textlinks in Artikeln) verkauft werden, wenn die Seite einen RSS Feed hat. Zudem können von den Kunden auch ganze Artikel gekauft werden. Alles in allem ist Teliad eine gute Plattform um Geld mit dem eigenen Blog zu verdienen. Ich kann diese nur wärmstens empfehlen. Interesse an Teliad? Einfach auf den Banner klicken und Registrierung abschicken und Geld verdienen mit dem eigenen Blog!

Backlinkseller

Backlinkseller ist eine ähnliche Plattform wie Teliad. Sie ist allerdings noch längst nicht so bekannt wie Teliad. Aber trotzdem kann man mit Backlinkseller einige Euros am Monatsende auf das Konto überführen. Die Registrierung und Eintragung der Webseite erfolgen sehr bequem und einfach. Nach Freischaltung der Webseite wird diese dann von Backlinkseller analysiert und auf Unterseiten überprüft. Alle Seiten die gefunden worden sind, werden dann indexiert und auf Ihre Qualität überprüft, was im Endeffekt dann ausschlaggebend auf den Verdienst ist.

Backlinkseller

Alles in allem ebenfalls ein guter Anbieter, mit dem sich Geld verdienen lässt.

Praxisbeispiel Verdienst Teliad / Backlinkseller

http://www.seven.lu/ hat im Jahr 2007 veröffentlicht, dass dort im Monat mit Teliad 57,50 verdient worden sind.
http://www.omas-geheimtipp.de/ hat im Juni 2011 mit nur 13 Artikeln im Monat 43 Euro verdient über Textlinkverkauf
http://www.blog-gewinnspiele.eu/ mit nur 9 Artikeln immerhin noch 9,99 Euro
http://www.paid4blog.de/ mit nur 6 Artikeln akzeptable 21,00 Euro

Ich möchte den Betreibern nicht zu nahe treten. Aber dort werden nicht regelmäßig Artikel veröffentlicht. Wenn das ganze noch gesteigert wird, könnten die Verdienste mit Sicherheit noch um ein Vielfaches gesteigert werden. Ich selbst habe mit diversen Projekten im Monat etwa um die 400,00 Euro eingenommen. Der Textlinkverkauf lohnt sich also auf jeden Fall!

Was kostet eigentlich ein Backlink?

Der Handel mit den Backlinks blüht. Google versucht das zu unterbinden, indem dort versucht wird, entsprechendes Vergehen zu bestrafen. Doch Werbung kostet nun einmal Geld, das kann auch Google nicht abstreiten. Denn das Unternehmen bietet ja auch selbst entsprechende Textlinkwerbung in Ihren Netzwerken an. Offensichtlicher Handel soll dementsprechend abgestraft werden. Die Frage ist jedoch wo offensichtlicher Handel beginnt. Meiner Meinung nach können Textlinks durchaus für Geld erworben werden, es sollte sich nur auf bestimmte Backlinks pro Tag begrenzen, damit es nicht künstlich aussieht.

Wieviele Links pro Tag sollten höchstens gekauft werden?

Ich denke, dass man einen Link pro Tag mit Sicherheit kaufen kann, falls es das Budget hergibt. Optimaler wäre es jedoch wöchentlich ein bis zwei Links zu generieren. Dabei sollte allerdings immer auf Qualität gesetzt werden. Qualitätslinks kosten natürlich einiges mehr als schnell gesetzte Links. Vor allem, wenn die Links lebenslang gebucht werden sollen, dann werden die Preise in die Höhe schnallen. Allerdings nützt es wenig, wenn man nur kurzfristig Links kauft. Das wäre allenfalls kurzfristig erfolgsversprechend, aber auf die Dauer eher wenig professionell.

Was kostet ein Backlink?

Hier teilen sich die Meinungen der erfolgreichen SEOs. Auch hier kommt es dann immer wieder auf die Qualität des Linkes und das Thema der Seite an. Denn umkämpfte Begrifflichkeiten kosten auch dementsprechend mehr, wenn man die Backlinks mieten möchte, oder kaufen. Geht man zum Beispiel vom Textlink-Marktplatz Teliad aus, so ist der Minimumpreis für einen Textlink im Monat bei 4 Euro anzusiedeln. Als Beispiel rechne ich nun einmal einen Preis aus, der für einen Textlink auf einer Seite aufgebracht werden müsste, wenn der Textlink 60 Jahre geschaltet werden soll. In diesem Fall müssten Sie also 4 Euro mit 12 Monaten im Jahr multiplizieren. Damit kostet der Backlink auf das Jahr gerechnet 48 Euro. Auf 10 Jahre kostet der Textlink also 480 Euro und auf 60 Euro dann dementsprechend 2880. Es kann also gesagt werden, dass ein lebenslanger Preis gut und gerne im mittleren, vierstelligen Bereich enden kann.

Was sollte der Backlink effektiv kosten?

Das kommt ganz auf die Anbieterseite und die angebotenen Rabatte an. Meiner Meinung nach sollte ein oben beschriebener Link höchstens 20% vom eigentlichen Preis kosten. Ich denke also, dass Sie mit einem Preis von etwa 600 Euro gut beraten wären für einer lebenslangen Schaltung auf der Seite. Je besser besucht die Seite dann ist, desto mehr kann auch verlangt werden.

Sind 600 Euro für einen Link zu viel?

Das kommt auf die Betrachtungsweise an. Stellen Sie sich vor, Sie agagieren eine SEO-Agentur und beauftragen diese 50 Backlinks zu generieren und diese zu verwalten. Die Agentur wird von Ihnen für eine solche Betreuung bestimmt 1.000 – 3.000 Euro verlangen und Ihnen dabei helfen den Linkaufbau zu betreiben mit entsprechenden Berichten (insofern Sie eine seriöse Agentur erwischt haben). Gehen wir vom geringsten (günstigen) Fall von 1.000 Euro pro Monat aus. Sie erhalten in diesem Fall 50 Backlinks und zahlen auf 60 Jahre also 1.000 x 12 x 60 = 720.000 Euro. (fiktives Beispiel) Das ist natürlich eine beträchtliche Summe. Nun sollten Sie also diese 720.000 Euro durch 50 teilen. Insofern würden Sie dann pro Backlink einen effektiven Preis von 14.400 Euro zahlen. Selbst wenn sich das auf einige Links mehr erstreckt und dieselbe Endsumme darstellt, dann bezahlen Sie wesentlich mehr Geld für die Backlinks als Sie dies tun würden ohne eine Agentur.

Qualität hat aber auch seinen Preis

Wenn Sie allerdings qualitative Links erwerben möchten, die Ihrem Ansehen bzw. Ihrer Bekanntheit auf die Sprünge helfen, sind solche Links immer notwendig. Hierbei handelt es sich um organische Links die manuell gesetzt werden. Dadurch bezahlen Sie einiges an Aufpreis; wobei Agenturen aber auch sehr viel teurer sind. Das ganze geht auch wesentlich einfacher. Sie könnten die Kontakte mit anderen Seiten zum Beispiel selbst herstellen und Preise verhandeln. Denn die Agentur möchte ja auch an den Links etwas verdienen. Das wäre bei selbst erworbenen Links natürlich nicht der Fall. An dieser Stelle sei auch einmal erwähnt, dass ich ebenfalls solche Dienste zum Linkaufbau anbiete und Ihnen gerne unter die Arme greife. Referenzen und Preislisten finden Sie in der oberen Navigation hier auf der Seite.

Der absolute Maximalpreis für einen lebenslangen Link sollte sich um die 600 Euro einfinden. Dabei muss es sich dann aber um sehr gut rankende Seiten handeln die auch einen starken Page Rank Wert haben. Der Page Rank wird zwar tot gesagt, aber dennoch ist er ein wichtiges Verkaufsargument und kann beim Linkaufbau zur Verbesserung beisteuern. Sollten Sie Interesse haben, können Sie uns gerne kontaktieren und wir finden eine entsprechende Lösung für Ihr Produkt bzw. Ihre Dienstleistung. Ich würde mich freuen.

AdWords: Suchseiten Werbung gegen Google Display Werbung

In den letzten Wochen habe ich mich vermehrt mit den verschiedenen Kampagnenmöglichkeiten in Google AdWords beschäftigt. Dabei habe ich vor allem die Differenzen zwischen den Suchseiten-Werbungen und den Display-Werbungen betrachtet. Meiner Meinung nach ist die Möglichkeit auf den Suchseiten Werbung zu schalten wesentlich effektiver. Das liegt ganz einfach an der Tatsache, dass jemand der einen bestimmten Suchbegriff bei Google eingibt, auch an diesem Thema interessiert ist. Hingegen wenn ein Besucher in AdSense Werbung findet, klickt er oftmals auf mehrere Anzeigen gleichzeitig. Die Absprungrate ist meiner Meinung nach dann wesentlich höher. Außerdem kann die Zielgruppe mit den Keywords wesentlich besser eingeschränkt werden im Suchnetzwerk von Google. Bei den Display-Anzeigen hingegen verwendet Google nur einen Querschnitt von allen Keywörtern in der Liste. Hat man dann sehr viele allgemeine Keywords, dann ist die Zielgruppenausrichtung oftmals nicht sehr genau und der Streufaktor erhöht sich dementsprechend auch um einiges.

Fazit: Meiner Meinung nach sind die Kampagnen im Suchseiten Netzwerk wesentlich effektiver.

Günstige Werbung, auch bei uns hier im Blog-Netzwerk

Günstige Werbung wird immer gesucht

Jedes Unternehmen, jeder Kaufmann und jede Privatperson die mittels Ihrer Webseiten versuchen Produkte an den Man(n) zu bringen, versuchen durch günstige Werbung einige Kosten zu sparen.

Günstige Werbung ist unerlässlich

Im heutigen Zeitalter ist es so, dass ein Überleben ohne Werbung fast nicht mehr möglich ist. Doch ist es immer möglich die Werbung günstig bzw. billig zu erwerben? Das kommt ganz auf die Auswahl der Anbieter für die Werbung an. Qualität hat oftmals einen gewissen Preis. Ich habe dies selbst bei anderen Anbietern getestet und hatte einen Artikel zum Thema vor einigen Tagen hier auf dem Blog veröffentlicht. Dabei bin ich zur Überzeugung gekommen, dass Google AdWords der bester Anbieter auf dem Markt ist. Warum? Weil die Klicks in den meisten Fällen von Besuchern kommen, die auch interesse an dem Thema haben. Wenn man die Werbung sogar nur auf den Suchseiten von Google schaltet, dann sind die Besucher noch mehr interessiert und die Werbung ist dadurch wesentlich qualitativer. Auf der anderen Seite können Sie bei Google AdWords viele Einstellungsmöglichkeiten nutzen, um die Kampagnen auch der richtigen Zielgruppe darzustellen. Dazu kommen noch die vielen Einstellungsmöglichkeiten zu den Klickpreisen.

Google AdWords – günstige Werbung?

Meine Erfahrung mit Google AdWords haben allerdings herausgestellt, dass Google qualitativ am besten ist. Allerdings geht das auch auf die Höhe der entstehenden Kosten. Günstige Werbung bekommen Sie im Google Netzwerk eigentlich nicht. Denn oftmals muss der Maximale Klickpreis auf einige Euro erhöht werden, um gute Impressionen der Werbung zu erhalten. Aber es kommt auch immer auf die Zielsetzung Ihrerseits an. Wollen Sie ein Produkt verkaufen oder wollen Sie lediglich Ihren PageRank steigern um eventuell die eine oder andere Werbung zu verkaufen? Im zweiteren Fall wäre natürlich Werbung über Blogs – wie diesen hier – wesentlich günstiger. Sie erhalten durch solche günstige Werbung zwar nicht die gleichen Besucherzahlen, wie über Google. Allerdings haben Sie auch nicht den Druck, dass Sie Produkte verkaufen müssen.

Klassische Bannerwerbung gegen Textlinks (Backlinks)

Es hat sich in einigen Studien herausgestellt, dass günstige Werbung nicht gleich günstige Werbung ist. Zwar bezahlen Sie für manche Bannerwerbekampagnen nur wenige Euros, aber die Klickraten nehmen immer mehr ab bei Bannerwerbung. Während Textlinkwerbung immer noch gleichbleibend starke Klickraten vorweisen können. Textlinks können Sie heutzutage auf verschiedene Arten erwerben. Es gibt da zum einen Linktausch, Gastbeiträge, freie Verlinkungen von anderen Seiten oder aber auch den Textlinkhandel.

Textlinkwerbung ist günstige Werbung

Meiner Meinung nach ist Textlinkwerbung die günstigste Art von Werbung. Hierbei zahlen Sie nur wenige Euros im Monat und erhalten einen Backlink auf Ihr Projekt. Dabei zahlen Sie einen pauschalen Betrag und mieten den Linkbereich mehr oder weniger bei anderen Seiten. Das hat den Vorteil, dass Sie pauschal einen bestimmten Betrag zahlen, egal wieviele Besucher auf den Link klicken. Die Werbung bleibt durchgehend die gemietete Zeit geschalten. Es ist im Prinzip leistungsunabhängig. Das ist bei dem Handel mit dem PageRank einer Seite als Vorteil auszulegen.

Günstige Werbung können Sie auch bei uns erwerben

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Agenturen sind viel zu teuer – günstige Werbung sieht anders aus

Ich selbst habe versucht mich bei einigen Netzwerken anzumelden, um einige Kampagnen zu starten. Das ist aber gar nicht so einfach. Die großen Agenturen wünschen von den Werbetreibenden einen Mindesteinlagebetrag der teilweise auch vierstellig ist. Für mich war und ist das ein zu hoher Betrag. Ich denke, dass es vielen der Leser hier im Blog genauso gehen wird. Das ist jedoch in unserem Werbenetzwerk ganz anders. Wir bieten noch richtig günstige Werbung zu guten Konditionen. Dazu bieten wir unseren Kunden Preise auf verhandlungsbasis für die individuellen Lösungen an. Treten Sie einfach mit uns in Kontakt (unverbindlich und kostenlos) und wir unterbreiten Ihnen ein Angebot für Ihre Werbung.

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– keine rassistischen Inhalte

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– keine Gewaltverherrlichung

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Mit dieser qualitativen Werbung, günstigen Werbung erhalten Sie die Möglichkeit Ihr Produkt besser zu bewerben. Nehmen Sie noch heute Kontakt mit uns auf und gewinnen wichtige Neukunden.

Warum günstige Werbung schalten?

Die Bekanntheit eines Unternehmens ist immer der wichtigste Faktor. Was hilft Ihnen ein gutes Produkt, dass aber niemand kennt? Nichts! Denn ohne die entsprechenden Kunden, die auf Ihre Webseite aufmerksam werden, können Sie Ihre Produkte nicht verkaufen. Aber genau das ist sehr wichtig im heutigen Zeitalter, um sich auf dem Markt zu etablieren, auch auf lange Sicht. Unternehmen mit einem Ladengeschäft können im Zweifel noch die Produkte bzw. Dienstleistungen in diesem Geschäft verkaufen. Sollte Ihr Unternehmen allerdings ausschließlich im Internet tätig sein, dann ist es unablässlig, dass Sie stets die Bekanntheit Ihres Unternehmens steigern.

Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zum einen können Sie zunächst Ihre Webseite optimieren, um bei den richtigen Suchbegriffen in den Suchmaschinen gelistet zu werden. Zum anderen können Sie versuchen diverse Backlinks zu erhalten, die auf Ihre Webseite verlinken. Allerdings reichen diese SEO Maßnahmen gar nicht aus, um Ihre Webseite bekannter zu machen. Oftmals ist Werbung einfach notwendig, um Ihre Einnahmen zu steigern. Dies erreichen Sie natürlich durch mehr Besucher, die über unsere günstige Werbung generiert werden können.

Warum günstige Werbung auf Webseo Suchmaschinen Optimierung erwerben?

In den nächsten Zeilen möchte ich Ihnen einige Argumente liefern, warum Sie gerade bei uns Werbung erwerben sollten.

Diese Domain gibt es erst seit dem 22.11.2011. Allerdings sind die Inhalte auf unseren Seiten sehr hochwertig. Es werden keine 0815 Artikel veröffentlicht, sondern nur hochwertige Inhalte. Das steigert auch den Nährwert für Ihre Werbung. Denn qualitative Texte werden wesentlich besser bei sämtlichen Suchmaschinen gelistetEin Vorteil unserer Werbung ist die Individualität. Wir gehen auf jeden Kundenwunsch ein und versuchen alles dafür, dass unsere Kunden zufrieden sind. Sollten Sie also Wünsche haben, die sonst niemand umsetzen kann oder will, können Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen. Wir versuchen diesen Wunsch so gut wie möglich umzsetzen. Die veröffentlichten Texte werden allesamt per Hand von mir selbst verfasst. Dabei handelt es sich um längere Fachartikel, die nicht einfach dahergeschrieben werden können. Vielmehr bieten die Texte viel Tiefgang und Hintergrundwissen. Das birgt das Thema SEO schon von Haus aus.

Qualitativer Content ist sehr beliebt bei Suchmaschinen. Google liebt solche Inhalte, im Gegensatz zu Inhalten, die einfach nur kopiert sind. Thematisch befasst sich unser Blog und unsere Seite mit der Suchmaschinenoptimierung und dem Marketing allgemein von Webseiten. Sollte ein Thema, dass Sie wünschen bisher noch nicht thematisiert worden sein, können wir das gerne für einen gewissen Aufpreis anlegen und auf Ihre Wünsche anpassen.

Welche Werbeformen bieten wir grundsätzlich zum Verkauf an?

Grundsätzlich bleibt immernoch zu sagen, dass Sie mit uns über jede Werbeform verhandeln können. Eine einfache Anfrage per E-Mail reicht vollkommen aus. Doch die oberste Priorität liegt bei uns darin, dass die Leser nicht „genervt“ werden dürfen. Erfahrungsgemäß ist dies der Fall bei Layer Werbung oder PopUps / PopDowns.

Hier die bisher üblichsten Formen der Werbung, die Sie günstig bei uns erwerben können:

1. Bannerwerbung (468×60 Pixel)

Die klassische Bannerwerbung befindet sich im Header auf der rechten Seite zentral. Die ist eine exklusive Werbeplatzierung, da diese auf jeder Unterseite gut sichtbar eingeblendet wird. Hiermit werden die meisten Besucher der Seite angesprochen. Dementsprechend wird der Banner auch vom Preis her am höchsten ausfallen.

2. Bannerwerbung in der Sidebar (120×600 Pixel oder 120 x 120 Pixel)

Beide Werbebanner werden in die Sidebar integriert. Es gibt dazu einen eigenen Rahmen mit Überschrift. Innerhalb dieses Rahmens wird der Banner platziert. Je weiter oben die Werbung geschalten wird, desto höher wird der Preis ausfallen.

3. Textwerbung in der Sidebar

Für die Textwerbung in der Sidebar gilt entsprechendes von Punkt 2.

4. Bannerwerbung auf einer bestimmten Seite

Sie können Ihre Bannerwerbung auch gerne nur auf einer bestimmten Seite platzieren. Das reduziert zwar die Anzahl der Einblendungen, allerdings kann so die Zielgruppe genauer eingeschränkt werden.

5. Textwerbung innerhalb einer Seite

Hier gilt Punkt 4 entsprechend.

6. Bezahlte Seiten über ein Produkt / ein Unternehmen / eine Dienstleistung

Gerne können Sie uns beauftragen einen objektiven Artikel über ihr Produkt / ihr Unternehmen oder ihre Dienstleistung zu verfassen. Wir werden den Artikel nach bestem Wissen und Gewissen in Absprache mit Ihnen persönlich erfassen und zur Genehmigung vorlegen. Allerdings kann die positive Meinung hierzu nicht erkauft werden! Und die Texte müssen natürlich zum Thema der Seite passen.

Nachdem der Text mit Ihnen abgestimmt worden ist, können Sie entsprechende Links integrieren, die auf Ihr Unternehmen verweisen. Die Seiten werden solange hier veröffentlicht, wie die Seite bestehen bleibt. Es gibt allerdings die Möglichkeit die Seite nur für eine bestimmte Zeit zu buchen. Nach dieser Zeit würden die Seite dann wieder verfallen.

Allerdings ist es kostengünstiger die Seite “für immer” zu buchen, da hier Rabatte aufgrund des geringeren Aufwandes erteilt werden können.

Die Links können auf Wunsch mit “nofollow” gekennzeichnet werden.

Eine redaktionell erstellte Seite kostet für 6 Monate 120 Euro. Soll die Seite “für immer” bestehen bleiben fallen 200 Euro an. Für jeden Monat unterhalb von 6 Monaten wird der Monatspreis um 5 Euro teurer. Das heißt für 6 Monate kostet der Monat noch 20 Euro. Bei 5 Monaten kostet der Monat 25 Euro, also 125 Euro. Bei 4 Monaten kostet der Monat 30 Euro, also 120 Euro. (usw.)

Wenden Sie sich bei Interesse gerne per E-Mail an die im Impressum hinterlegte E-Mail-Adresse.

Aufgrund der Kleingewerbeanmeldung ist Fussball-Blogging zur Rechnungslegung berechtigt. Diese Rechnung enthält jedoch keine gesetzliche Mehrwertsteuer. Die Rechnung wird per Word-Dokument an Sie übersandt, kann auf Wunsch jedoch auch postalisch versandt werden.

Wir würden uns freuen Ihren Auftrag für Werbung entgegen nehmen zu können.

AdWord Optimierung für bessere Backlinks?

In den letzten Tagen habe ich mich vermehrt mit dem Werbenetzwerk von Google beschäftigt. Diesbezüglich hatte ich bereits einen Artikel über die Alternativen gepostet. (Hier gehts zum Artikel) Dabei hatte ich für mich selbst rausgefunden, dass es für mich keine geeignete Alternative auf dem Markt gibt. Google ist ein Monopol und kann dementsprechend auch höhere Preise verlangen. Das liegt allerdings auch daran, dass Google ebenso mit dem Monopol die meisten Webseitenbetreiber mit sich bringt und somit die meisten potentiellen Webseiten, auf denen Werbung geschalten werden kann.

AdWords als Ranking-Verbesserung

Aus diesem Grunde habe ich mich ein wenig intensiver mit dem Thema Werbung schalten über AdWords beschäftigt, um so meine SEO-Ergebnisse ein wenig zu steigern. Dabei bin ich als Webseitenbetreiber mit SEO Kenntnissen über einige Hindernisse gestolpert und wollte darüber kurz berichten. Ich selbst möchte mich eigentlich weniger als SEO bezeichnen. Vielmehr habe ich mir selbst einiges angelesen, dass im Zusammenhang mit SEO vieles Gutes für meine Webseiten gebracht hat. Dieses Wissen möchte ich weitergeben und für alle diejenigen, die keine Zeit oder Lust haben sich damit zu beschäftigen, auch gerne zu einem kleinen Budget auf Bezahlung auf deren Seiten einrichten.

Kommen wir aber zum eigentlichen Thema:

Die eigene Kampagne bei Google AdWords

Name, Standort, Zielgruppe

Zunächst eines vorweg. Sollten Sie Werbung im Display-Netzwerk (AdSense und vergleichbare Dienste) sowie im Suchseiten-Netzwerk schalten wollen, sollten Sie in jedem Fall verschiedene Kampagnen anlegen. Zunächst fragt Google Sie beim Einrichten der Kampagne danach, wo die Kampagne heißen soll und wo genau die Werbung geschalten werden soll. Dabei können Sie unter anderem demografische, soziale und auch technische Eigenschaften vorgeben. Es ist nämlich möglich die Werbung auf den Standort, das Alter oder die technische Ausstattung der Besucher zu beschränken. So kann die Zielgruppe genauer definiert werden, allerdings auf Kosten der Breite der Kampagne. Sie erreichen mit einer gezielten Kampagne natürlich weniger potentielle Besucher. Im Gegensatz dazu sind mehr Besucher aber nicht immer gleichbedeutend mehr Verkäufe. Das kommt ganz auf das Ziel Ihrer Kampagne an.

Budget, maximale CPC Preise

Als nächstes werden Sie nach einem möglichen Budget und einem maximalen CPC Preis gefragt. Damit können Sie die Kosten der Kampagnen steuern. Das ist jedoch nicht das einzige Steuerungselement. Denn später können Sie innerhalb der Kampagnen noch automatisierte Regeln festlegen. Das würde allerdings jetzt etwas unpassend erscheinen. Automatisierte Regeln werde ich später genauer beschreiben in einem separaten Artikel. Ganz wichtig ist jedoch, dass Sie bei dieser Abfrage den maximalen CPC Preis nicht zu gering ansetzen, ansonsten werden Sie sich die Kampagne bereits am Anfang (zumindest für Suchanfragen) zerstören. Denn durch den geringen CPC Preis könnte es dazu kommen, dass die Relevanz Ihrer Anzeigen abgestuft werden. Dadurch werden die Anzeigen dann nicht so häufig eingeblendet.

Anzeigentext formulieren, Keywords festlegen

Nachdem Sie alle Informationen eingegeben haben, können Sie die Kampagne speichern und werden gebeten eine Anzeige zu verfassen und entsprechende Keywörter zuzuordnen. Ich empfehle Ihnen hier einen gezielten Text zu formulieren, allerdings noch keine Keywörter hinzuzufügen. Das können Sie unproblematisch später nachholen. Das ist sogar wesentlich besser, denn dann können Sie Googles Keyword-Tool benutzen, um die für Sie passenden Suchbegriffe zu finden.

Auf jeden Fall sollten Sie den Anzeigentext gut bedenken und auf Ihre Keywords ausrichten. Möchten Sie zum Beispiel das Wort SEO als Keyword nutzen, dann sollten Sie auch SEO in der Überschrift oder dem Anzeigentext verwenden. Dann steigt auch Ihre Anzeigenrelevanz im Zusammenhang zum Keyword. In vielen Fällen macht es auch Sinn, wenn Sie mehrere Anzeigentexte innerhalb einer Kampagne erstellen. Das können Sie nachdem Sie gespeichert haben direkt einstellen. Dazu einfach in die Kampagne wechseln und auf Anzeigen klicken. Dort gibt es dann den Button neue Anzeige erstellen. Wenn Sie sich auf mehrere Keywörter ausrichten wollen können Sie auch mehrere Anzeigentexte formulieren. Sollten die Keywörter allerdings zu unterschiedlich sein, macht es auf jeden Fall Sinn für jedes Keyword eine eigene Kampagne zu starten. (z. B. Fussball und SEO; bitte niemals innerhalb einer Kampagne!)

Unterschiede bei den Keywörtern in Display- & Suchseitenkampagnen

Die Keywordauswahl in einer Displaykampagne unterscheidet sich sehr stark von der Auswahl in einer Suchseitenkampagne. Warum? Ganz einfach die Kriterien zur Anzeigendarstellung sehen ganz anders aus. Währen bei den Suchseiten Google den Suchbegriff mit den Keywords abgleicht, wird bei Displaykampagnen die Webseite, auf der AdSense integriert nur wenig abgeglichen. Vielmehr wird nicht nach einzelnen Keywords abgeglichen, sondern nach der gesamten Liste. Wenn man also zuviele Keyords bei Displaykampagnen hat, könnte das dazu führen, dass die Anzeigen nur sehr selten veröffentlicht werden. Es macht manchmal mehr Sinn einfach nur ein paar wenige Suchbegriffe zu speichern. Dafür werden die Klicks auch wesentlich geringer vergütet und sparen Geld. Aber das natürlich auf Kosten der Qualität der Klicks.

Wie finden Sie die optimalen Keywords?

Um die optimalen Keywords zu finden, sollten Sie auf jeden Fall das Google Keyword-Tool nutzen. Dieses können Sie aufrufen, indem Sie einfach ein neues Keyword eingeben. Auf der rechten Seite ist dann ein entsprechender Link gesetzt. Dort können Sie dann Ihre Webseite analysieren lassen, indem Sie die URL eingeben, oder Sie suchen gezielt nach einem Keyword oder einer Keyword-Gruppe. Nach betätigen des Suchenbuttons gibt Google ähnliche Ideen aus. Diese können Sie nach monatlichen Suchanfragen sortieren oder auch nach dem geschätzten CPC-Preis. So können Sie in etwa abschätzen wie stark die Keywords Ihnen für Ihre Kampagne helfen werden. Auch wird angegeben wie hoch der Wettbewerb mit diesen Suchbegriffen ist. Daraus können Sie schon die Kosten für eine Kampagne abwägen. Allerdings ist es nicht ganz einfach und braucht oftmals viele Probeläufe, um die optimale Kampagne zu erstellen.

Dennoch ist und bleibt AdWords die beste Möglichkeit großflächig Neukunden zu gewinnen. Sind Sie allerdings nur an der Steigerung des Page Rankes interessiert, dürfte eine derartige Kampagne weniger interessant sein, weil die Auswahl der Homepage sehr schwierig ist. In diesen Fällen ist eine Kontaktanfrage mit selbst gefundenen Webseiten wesentlich effektiver. Sollten Sie Fragen haben, können Sie sich gerne an mich wenden.

Ansonsten bin ich auch gerne offen für andere Erfahrungen von Webseitenbetreibern.

Keine Alternativen zu Google AdWords?

In den letzten Tagen habe ich mich vermehrt mit den eigenen Webseiten beschäftigt, da ich musste. Die Weihnachtszeit steht vor der Tür und möchte ich auch meine anderen Projekte ausweiten. Dazu war es von Nöten auch selbst Werbung zu schalten, um eine höhere Reichweite zu erzielen. Das ganze kostet natürlich auch Geld. Insofern darf das ganze nicht aus dem Fenster geworfen sein. Um ehrlich zu sein habe ich mir zwei mögliche Alternativen zu Google AdWords angesehen. Google AdWords nutze ich nun schon sehr sehr lange und bin wirklich immer damit zufrieden gewesen, zumindest außerhalb des Punktes der Kosten. Denn teuer ist es schon, weil ein einzelner Klick bis zu 1,00 Euro kosten kann, wenn man bei Suchbegriffen mit hohen Rankings werben will, sogar weitaus mehr. Ob sich durch den hohen Preis aber gleichzeitig dann auch ein Erfolg einstellt bleibt mal dahingestellt. Jedenfalls habe ich versucht zwei Alternativen einmal auszutesten: AdCocktail.com und Contaxe.com.

Beide Anbieter versprechen günstige, seriöse Werbung innerhalb Ihres Netzwerkes. Doch was hält dieses Versprechen? Bieten die genannten Anbieter wirklich eine Alternative zur Google Werbung? Das möchte ich in den nächsten Zeilen ein wenig genauer erläutern.

AdCocktail

AdCocktail wirkt auf den ersten Blick auch vom Design der Webseite wirklich seriös. Die Anmeldung war problemlos innerhalb weniger Minuten abgeschlossen. Als nächstes richtete ich mir eine Webseite ein und wollte dann eine Textlinkwerbung erstellen. Doch bevor das möglich war musste ich natürlich etwas Geld einzahlen. Die Einzahlung konnte problemlos mit PayPal vorgenommen werden. Der Mindesteinzahlungsbetrag für eine Kampagne betrug 10 Euro. Das war auf jeden Fall schon einmal ein Schäppchen. Ich kenne sonst keinen Anbieter, bei dem ich Werbekampagnen für 10 Euro starten könnte. Dazu jedoch später noch mehr.

Nachdem dann die Einzahlung getätigt war konnte ich also meine Kampagne, in diesem Fall Textlinkwerbung, erstellen. Hier fiel mir auch direkt der erste negative Punkt auf. Wo ist die Auswahl der Suchbegriffe oder Kategorien von Webseiten? Ich konnte keine Auswahl treffen. Das heißt im Endeffekt, dass ich ebenso wenig bestimmen konnte, auf welchen Webseiten meine Werbung geschalten wird. Außerdem hatte ich keine Auswertungsmöglichkeit vorgliegen. Ich habe danach gesucht wie bekloppt und konnte nichts finden, wie oft meine Werbung nun eingeblendet wurde oder wie oft geklickt wurde. Wie ich nun einige Tage später herausgefunden habe, lag das daran, dass nur die Klicks registriert werden. In der Logdatei steht für jeden Klick die Webseite von der dieser ausgeführt worden ist. Leider fehlt mir hier immernoch die Anzeige, wie oft die Werbung eingeblendet worden ist. Vielleicht bin ich auch einfach zu blind um es zu finden. In meinen Augen ist das ein krasser Nachteil als Webseitenbetreiber. Ich habe im Prinzip keine Steuerungsmöglichkeiten für diese Werbekampagne. Der Vorteil: Die Werbung ist wirklich günstig. Es gibt classic Textlinkkampagnen für 0,01 Euro pro Klick (Forced Klicks) und Premium Textlinkkampagnen für ab 0,04 Euro pro Klick. Das heißt der TKP variiert zwischen 10 und 40 Euro. In der heutigen Zeit sind das definitiv sehr geringe Preise. Das geht allerdings auf Kosten der Einstellungsmöglichkeiten. Ob das nun ein Vorteil ist, muss jeder für sich entscheiden. Ich persönlich finde diese Art der Werbung keine Alternative zu Google AdWords, zumal hier auch hohe Provisionsanteile anfallen je nach Einstellungen.

Contaxe

Contaxe kenne ich persönlich von einigen Seiten schon selbst als Leser. Dort werden immer kontextsensitive Inhalte angezeigt, welche mit einem Javascript vor ausgeben der Seite geladen werden. Dadurch bekommen die vorhandene Seiten automatisch vordefinierte Links. Von der Idee her gut, von der Ausführung her fand ich das damals als Webseitenbetreiber der Werbung schalten hat lassen, nicht so gut. Ich habe für meine Keywords relativ wenige Links erhalten und die Ladezeit der Seite ist sehr hoch gegangen mit dem Implementieren. Wobei ich allerdings zugeben muss, dass dies ein paar Jahre zurückliegt. Nun wollte ich Contaxe dann also mal als Werbender versuchen. Contaxe ist im Gegensatz zu AdCocktail nicht ganz so günstig. Hier muss eine Mindesteinlage von 50 Euro erfolgen. Auch das kann bequem mit PayPal erfolgen. Allerdings fallen hier Gebühren an auf die Einzahlung, die allerdings nicht angekündigt waren. Ich konnte zumindest keinen Hinweis finden. Letztendlich wurden mir von 50 Euro um die 2 Euro abgezogen. Da ich dann aber keine 50 Euro auf dem Konto hatte, konnte ich auch keine Kampagne starten. Ich musste also erneut einzahlen mit der Mindesteinzahlung von 5 Euro. Das hätte man anders regeln können in meinen Augen.

Nach der Einzahlung habe ich dann eine Webseite angelegt und meine Textlinkwerbung. Das ging relativ einfach von der Hand und ich hatte auch keine Probleme. Ich stellte dann pro Anzeige die entsprechenden Keywords an. Darauf habe ich vergebens danach gesucht, dass ich entweder ein Tagesbudget oder eine Klicklimitation einstellen kann. Leider hatte ich nichts gefunden, sodass ich den Kundenservice kontaktiert habe. Die Antwort kam auch relativ schnell, allerdings betrübte diese Antwort etwas. Eine solche Einschränkung wäre nur bei Bannerwerbung möglich, die ich aber nun partu nicht schalten will, weil Bannerwerbung einfach nicht mehr das bester ist. Dazu aber hier nicht mehr Details, das würde den Artikel sprengen. Ich dachte mir nun also, dann versuche ich es hier ähnlich wie bei Adcocktail auf gut Glück. Immerhin habe ich bei Adcocktail bei der Premium Werbung vielleicht 3 – 4 Klicks am Tag, was aber auch an dem geringen Preis liegen wird. Das erste Problem was sich mir schon auftut bei Contaxe, der Mindestpreis für Textlinkwerbung liegt pro Klick bei 0,10 Euro. Also fast das 2,5fache von Adcocktail, aber dennoch billiger als AdWords. Ich habe mich also für einen Maximalpreis von 0,15 entschieden, damit ich auch einige Klicks erhalte. Ich ließ die Kampagne dann ein paar Stunden am Tag laufen. Als ich dann am Abend wieder rein schaute, waren bereits 4 Euro weg und ich hatte um die 60 Klicks erhalten. Ein fairer Preis muss ich sagen. Am nächsten Tag habe ich aber einen Schock bekommen. Am Abend hatte ich dann an einem Tag 260 Klicks erhalten zu 14 Euro Kosten. Damit hatte ich fast die Hälfte meines Budgets innerhalb von 2 Tagen ausgegeben.

In meinen Augen hätte hier eine Limitierung der Klicks sehr geholfen, so hätte ich die Klicks gleichmäßig auf viele Tage verteilen können. Da dies aber nicht möglich war muss ich auch bei Contaxe als Fazit ausgeben, dass es nicht als Alternative zu Google AdWords dienen kann. Mit beiden Alternativen war ich weniger zufrieden. Genau aus diesem Grund kann ich leider keinen der Anbieter weiterempfehlen. Ich habe mich mittlerweile intensiver mit meinen Adwords Kampagnen auseinandergesetzt, um die Keywords auf die Preise zu optimieren. Davon habe ich zumindest am Ende mehr, als von den beiden hier dargestellten Werbenetzwerken. Für meine Bedürfnisse zumindest passte das gar nicht. (Mein Hauptaugenmerk liegt und lag immer auf den Textlinks)

Vielleicht hat jedoch der eine oder andere von den Lesern andere Erfahrungen mit den Anbietern sammeln können. Über eure Meinung zum Thema (auch hier nicht genannte Anbieter) würde mich sehr interessieren.

Wann kommt das nächste Page Rank Update bei Google, die Raterei geht wieder los :)

Ich habe mir heute noch einmal die aktuellen Statistiken zum Page Rank Update angesehen. Das letzte Update hat am 07.11.2011 stattgefunden. Zu diesem Zeitpunkt habe ich die Seite hier gerade aufgebaut. Leider wurde SEO Suchmaschinen Optimierung nicht berücksichtigt und die Seite sieht noch aus wie unbekannt. Allerdings kann bereits gegen März 2012 mit einem weiteren PAge Rank Update gerechnet werden. Bis dahin können noch Backlinks generiert werden, um eine Steigerung des Page Ranks zu erreichen. Ich für meine Verhältnisse hoffe, dass ich bis zu diesem Zeitpunkt zumindest einen Page Rank von 1 erzielen kann. Natürlich kommt eine Steigerung nie von alleine. Das sollten die Inhalte auf dieser Webseite wohl unmissverständlich vermitteln. Wichtig ist es mit bestimmten SEO Maßnahmen Backlinks zu bestimmten Keywords zu generieren. Dadurch kann eine Webseite in den SERPs weiter oben erscheinen und bringt so Traffic durch Suchmaschinenaufrufe. Doch eigentlich wollte ich mit diesem Artikel die Frage aufwerfen, wann wohl der nächste Page Rank Update erfolgen wird. Eure Meinung schafft es Google diesmal im regelmäßigen 3-Monate-Rythmus?

SEO Lexikon im Aufbau

Ich möchte heute mit diesem Artikel darauf hinweisen, dass das SEO Lexikon auf meinem Blog noch sehr lückenhaft ist. Ich habe die ersten Begriffe zwar darin aufgenommen. Allerdings fehlen noch fast alle Erläuterungen zu den Begrifflichkeiten. Ich werde die Erläuterungen jedoch in den nächsten Wochen Schritt für Schritt erweitern. Ich hoffe jedoch auf Ihre Mitarbeit! Sollte ich einen Begriff vergessen haben zu erwähnen, können Sie mir gerne eine E-Mail schreiben oder das in den Kommentaren erwähnen. Ich werde dann den gewünschten Begriff mit ins Lexikon aufnehmen und für Sie erläutern. Soweit können wir hier zusammen ein großartiges Lexikon für jeden Webmaster aufbauen. Genauso möchte ich den Lesern – also Ihnen – mit den Problemen im SEO Bereich weiter helfen. Sollten Sie also ebenfalls fehlende Dinge finden, informieren Sie mich einfach. Ich werde dann sehen, ob ich vielleicht einen Artikel zum gewünschten Thema – natürlich im nur im Bereich SEO und Marketing – für Sie verfassen. Ich freue mich auf Ihre Anfragen.

Wo vermarkten Sie Ihren Blog am besten?

Jeder möchte mit dem eigenen Blog Geld verdienen, zumindest sekundär – um die Serverkosten decken zu können. Die Frage ist nur, wo können Sie Ihren Blog am besten vermarkten? Welche Werbeformen bieten sich an? Wie viel Geld lässt sich eigentlich mit einem Blog verdienen? Ich bin zu diesem Thema soeben auf folgenden Post gestoßen: http://superhais.de/bloggen/2011/09/blogtipps-seotipps-traffictipps-2011-und-mit-blogs-geld-verdienen-tipps/#more-130 .

Ich muss dem Autor des Artikels aber leider etwas widersprechen. Die geschriebenen Anbieter zur Vermarktung des Blogs, sind seriöse Anbieter. Allerdings bin ich der Meinung, dass die Anbieter für Blogs eher ungeeignet sind. Beim Marketing eines Blogs kommt es immer auf die Zielgruppe an und auf welche Art und Weise diese generiert werden. Dennoch ist für die meisten Blogs am Anfang das Marketing sehr schwer. Anbieter wie Google AdSense, Hallimash, Trigami (nun Ebuzzing), Affili.Net, Zanox und belboon jedoch sind für kleinere Blogs einfach nichts. Meiner Erfahrung nach sollte sich das wohl erst bei etwa 2.000 – 5.000 Besucher am Tag lohnen. Blogs mit bis zu 500 Besuchern am Tag werden hier allerdings kaum etwas verdienen. Selbst wenn man mit 1% Verkaufs- / Klickraten rechnet, verdient der Blogger auf 500 Besucher am Tag 5 Klicks a 0,20 Cent, also 1 Euro. Mit Provisionsverkäufen werden es vielleicht noch 3 – 4 Euro sein. Doch 1 % ist sehr hoch angesetzt. In der Regel geht man im Internetmarketing von etwa 0,05 – 0,10 % aus. Dementsprechend sehen die Verdienste wohl eher lau aus.

Das können Sie mit entsprechenden SEO Maßnahmen zwar steigern, aber für Blogs sollten dennoch andere Werbeformate genutzt werden. Hier bieten sich wohl eher folgende Anbieter an:

teliad

teliad | Rank Better - Earn More

Teliad ist ein Marktplatz zum Kauf und Verkauf von Textlinks. Der Mindestpreis bei der Vermietung des Links im Monat liegt bei 4 Euro. Verkauft man dort also 3 oder 4 Links können Sie locker ein paar Euro mehr verkaufen. Dazu können Sie nicht nur Startseiten / Navigationslinks verkaufen, sondern auch Links innerhalb von Artikeln oder ganze Artikel die redaktionell geschrieben werden.

Backlinkseller

Backlinkseller

Eine Alternative zu teliad ist Backlinkseller. Dabei binden Sie selbst Links von anderen Seiten auf Ihrer Seit ein. Die Auswahl können Sie selbst vornehmen oder aber jeden Link annehmen. Pro Link erhalten Sie dann eine bestimmte Punktzahl im Monat. Diese Punkte können dann gegen Auszahlungen eingetauscht werden.

Bei beiden Anbietern haben Sie die Möglichkeit, die Auszahlungen schnell und bequem über PayPal vorzunehmen.

In meinen Augen sind das wohl die Anbieter, über welche sich als Blogbetreiben am meisten Geld auf langfristige Sicht verdienen lässt.

Backlinks: Wo bekommt man eigentlich das nötige Google Ranking her?

Im heutigen Artikel möchte ich mich kurz damit beschäftigen, wie man eigentlich das Google Ranking einer Webseite mit Hilfe von Backlinks verbessert. Jedoch möchte ich mich weniger auf den Linkaufbau selbst beschäftigen, dazu können Sie sich gerne auf den anderen Seiten hier im Blog gut informieren. Vielmehr möchte ich die Frage klären wo man am besten zu Backlinks kommt. Was sollten Sie dabei unbedingt beachten?

Grundsätzlich gibt es einige Wege, um an gescheite Backlinks zu kommen. Zum einen wäre da das immer weiter aufsteigende soziale Netzwerk Facebook. Allerdings muss man hier bestimmend betonen, dass Links von sozialen Netzwerken immer qualitativ unter den Backlinks von hochwertigen Webseiten liegen. Warum das so ist, müssen Sie den Monopolanbieter Google wohl genauer fragen. Aber Erfahrungen von Experten haben wohl ergeben, dass Facebook Links nicht so hoch gewertet werden. Ein weiteres Mittel um an Backlinks zu kommen sind die Blogkommentare. Auch diese werden meistens nicht ganz so hoch gewertet. Ebenfalls ein gutes Angebot bieten Forumbeiträge, in deren Signatur die jeweilige Webseite verlinkt wird. (Hierzu sollten Sie jedoch die AGBs des Forums genau durchlesen, da viele Foren solche Werbung verbieten.)

Dann sollte eine frische Webseite – vor allem wenn es sich um einen Blog handelt – in entsprechende Kataloge eingetragen werden. Es kann auch niemals schaden, wenn man die eigene Webseite direkt bei Google anmeldet. Hierzu gibt es eine direkte Funktion von Google selbst, über welche die Webseite registriert werden kann. Einfach folgende URL aufrufen: http://www.google.de/addurl/

Ein weiteres Mittel, um an Backlinks zu kommen ist der Linktausch. Wobei ein 1:1 Linktausch allerdings nicht so gut ist. Professionelle SEOs nutzen oftmals Verlinkungen über mehrere Ecken mit mehreren Seiten, so kann Google den Linktausch weniger nachvollziehen. Die Seiten vom Linktausch sollten auf jeden Fall ein ähnliches Thema haben, damit man selbst nicht von Google abgestraft wird.

Zuletzt bleibt noch die Backlinks käuflich zu erwerben. Allerdings auch diese Möglichkeit wird von Google ungern gesehen. Wobei ich aber sagen muss, dass Google Werbung schalten an sich wohl kaum bestrafen kann. Schließlich wird im selbigen Netzwerk ebenso für Webseiten Werbung geschalten. Die Werbung muss auch gar nicht viel Geld kosten. Es lohnt sich manchmal einfach den Klickpreis so gering zu halten, dass die Klicks nur gering bezahlt werden. Unter Umständen hat man so bei der Werbung eine untere Platzierung und die Klicks erfolgen sehr selten. So erhält die eigene Webseite aber trotzdem einige Impressionen und bekommt dadurch natürlich entsprechende Backlinks, die das Google Ranking mitunter beeinflussen können.

Vielleicht habt Ihr noch andere Methoden um an Backlinks zu gelangen? Ich würde mich freuen, wenn Ihr eure Methoden hier in den Kommentaren veröffentlicht.

Provisionsverkäufe gegen Classische Bannewerbung im SEO

Ich bin gerade über folgenden Artikel auf einem anderen Blog gestoßen: http://www.whiteside-seo.de/online-marketing-affiliate-marketing/2010-conversion-jahr/

In diesem Beitrag geht es darum, dass die Zahlen im Klicksegment deutlich gesunken sind. Ich muss allerdings dazu sagen, dass der Beitrag schon etwas älter ist. Aber das ist nicht weiter tragisch, denn das ganze Thema kann immernoch auf die heutige Zeit angewandt werden. Denn man kann auch heute noch feststellen, dass die Klickzahlen – vor allen bei Bannerwerbung – deutlich in den Keller gesunken sind. Das liegt nicht nur an Zeiten der Steuererhöhungen. Es liegt auch daran, dass die Technik das Zeitalter mitgewechselt hat. So ist es mehr oder weniger normal, dass Besucher Werbeblocker nutzen oder sich kaum noch für Bannerwerbung interessieren. Infolge dessen sind nervige Werbeformate wie Layerformate oder dergleichen entwickelt worden, gegen welche oftmals noch nicht der gewollte Schutz vorhanden ist. Ein Webseitenbetreiber der seine Besucher wieder sehen möchte, sollte aber dennoch einen großen Bogen um solche Werbeformate machen. Wenn ich von mir selbst ausgehe, dann würde ich diese Webseite niemals wieder betreten.

Viel verbreiteter sind mittlerweile andere Werbeformate wie zum Beispiel Textlinkwerbung. Allerdings sollten die Webseitenbetreiber hier Abstand von Google AdSense nehmen. Auch das hat sich mehr oder weniger eingebürgert und wird von vielen nicht mehr richtig beachtet. Alernativen auf diesem Segment wären vielleicht noch Contaxe, die ebenso wie Google Contextsensitiv Werbung schalten. Allerdings gibt es zu wenige Kunden, um die Klickraten relativ hoch zu halten. Trotz dessen ist es eine Alternative zu Googles Netzwerk. In einem SEO Blog habe ich vor einigen Tagen erst gelesen, dass damit gleichwertige Ergebnisse erreicht werden konnten, wobei bei Google jedoch der Klickpreis wesentlich höher war. Die Klickanzahl war wohl aber bei Contaxe wieder besser, weil es noch nicht jeder kannte.

Weiterhin ist in dem Beitrag die Rede davon, dass man mit einer hohen Trafficzahl auch entsprechende Conversations zu verzeichnen hat. Dem muss ich widersprechen – zumindest aus Sicht meiner aktuellen Blogs. Ich finde es ist wesentlich wichtiger guten Traffic also interessierte Besucher zu generieren. Damit lässt sich besser Geld verdienen. Allerdings das muss auch erwähnt werden, kommt es immer auf die Vermarktungsstrategie und die SEO Maßnahmen an. Wer versucht die Seiten auf Google zu optimieren, um mit den Landingpages Verkäufe zu generieren, wird mit Sicherheit anders vorgehen, als jemand der mit Hilfe von den Besuchern normale Textlinks verkaufen will. Beides muss zudem auch genau an die Zielgruppe angepasst werden. Eine Zielgruppenanalyse bietet sich hier auf jeden Fall an. Um mit SEO Geld zu verdinen bedarf es einfach viel Zeit und auch viel Arbeit. Webseiten laufen nicht von alleine, man muss immer etwas machen, denn die Konkurrent schläft nie. Den Artikel den ich oben zitiert habe, finde ich auf jeden Fall gut verfasst und er zeigt auf, dass SEOs sich in Zukunft noch mehr anstrengen müssen, um Erfolg zu haben.

Worauf kommt es bei der Suchmaschinenoptimierung wirklich an?

Hallo liebe Besucher!

Heute möchte ich mich einmal ganz kurz damit beschäftigen, worauf es eigentlich bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) ankommt. Hier muss ich ganz klar angeben, dass es immer daran liegt, wie viel Arbeit und Schweiss der Webseitenbetreiber bereit ist zu investieren. Auch bei SEO kommt nichts von allein. Das heißt ohne eigene Arbeit (zum Beispiel durch eigene Verlinkung in Katalogen etc.) hilft die Suchmaschinenoptimierung gar nichts. Im Grunde kann man sagen, dass SEO nur das I-Tüpfelchen einer laufenden Webseite ist. Viel wichtiger ist nach wie vor der Inhalt an sich. Ohne guten Inhalt auf einer Webseite, hat das Projekt keinen Nährwert für potentielle Besucher. Wer geht schon wieder auf eine Webseite, die einem nicht gefallen hat? Richtig, Niemand. Da liegt auch der Hase begraben.

Wenn Sie nun den Besuchern viele Sachen anbieten, wie zum Beispiel Fachwissen oder kostenlose Downloads, dann können Sie durchaus mit mehr Besuchern rechnen. Dies können Sie dann nur noch dadurch verbessern, indem Sie die Besucher aus Google gewinnen. Viele TOP Rankings bei Suchbegriffen, bringen viele SERPs und somit viele klickende Besucher, die eventuell sogar noch etwas für gewisse Dienstleistungen bezahlen. So funktioniert SEO und Marketing. Allerdings dürfen Sie den Besuchern nichts versprechen, was Sie nicht halten können. Sie sollten vielmehr versuchen den Besuchern etwas zu bieten. Geld verdienen sollte wohl eher sekundäres Ranking haben. Das vergessen viele Webseitenbetreiber.

Aber das möchte ich Ihnen in einem anderen Artikel erzählen. Fazit: Ohne Fleiß kein Preis! Das gilt auch im SEO Bereich.

Qualität gegen Quantität beim Linkaufbau (OffPage SEO)

Ich bin gerade über einen Artikel von GuidoHorn gestoßen namens Qualität gegen Quantität. In diesem Artikel berichtet der Blogger über das allgemeine Problem, dass bestimmte Keywords bei Suchmaschinenabfragen bereits von großen Unternehmen besetzt sind und das man vermeiden sollte, auf viele Backlinks zu setzen, sondern lieber der Qualität den Vortritt geben sollte.

Ich teile diese Meinung nur in bestimmten Punkten. Warum? Nun es hängt immer davon ab, was man mit den Backlinks erreichen will und vor allem woher die eigenen Besucher auf die Seite finden. Es ist wirklich so, dass bei hauptsächlichen Googlebesuchern eine Quanität im Linkaufbau (OffPage SEO) nichts bringen wird. Denn in diesem Fall müsste der Webmaster versuchen, in den SERPs so weit oben wie möglich zu landen. Das ist allerdings im SEO Bereich zum Beispiel nur schwierig möglich, weil SEOs das Internet mit Informationen überfluten. Ganz anders wäre das allerdings bei anderen Themengebieten. Gibt man nur den Suchbegriff SEO bei Google ein, werden über ein paar Millionen Ergebnisse geliefert. Auf Seite 1 zu landen ist also fast unmöglich, wenn nicht gerade viel Grundkapital gegeben ist.

Anders verhält es sich allerdings, wenn man zum Beispiel einfach nur Besucher durch andere Blogs generieren möchte oder auch durch Forenbeiträge, Signaturen, Kommentaren und so weiter. Die Backlinks wären in diesem Fall nicht viel Wert aus SEO technischen Faktoren. Aber es kommen viele Besucher auf die Seite. Es wäre so zum Beispiel denkbar, Werbung nach Impressionen einzublenden. Ich selbst wollte für ein anderes Projekt Werbung schalten und suchte nach einem Fussball Forum. Ich fand unter dem Suchbegriff bei Google auf Seite 1 direkt mehrere Foren. Die meisten haben über 50.000 registrierte User, aber die Seite hatte nur PR1. Dennoch hätte ich bei Themenrelevanz eine große Zielgruppe die ich ansprechen könnte.

Insofern denke ich schon, dass man hier auf jeden Fall differenzieren sollte. Dennoch vertrete ich die generelle Meinung, dass immernoch Qualität vor Quantität geht. Qualitätsbacklinks werden einfach häufiger geklickt. Auch die Seite wird an und für sich häufiger besucht, als wenn jemand nur Texte von anderen Seiten kopiert oder dergleichen.

Fazit: Qualität im Linkaufbau (OffPage SEO) ist immer besser. Aber Quantität kann genauso zum gewünschten Erfolg führen!

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